Juni 30, 2002 10:54 EM

Ein echter WIN Eine gelungene

Ein echter WIN

Eine gelungene Aktion der Post PR-Abteilung.
Für gut 4 Stunden bedankt sich die Post überdimensional im Namen aller Deutschen ;-)


Bonn Post Tower, Sonntag 30.06.2002, 10 Minuten vor dem Spiel
copyright by AW (Ha Glück muss man haben)

Posted by Alexander Weihs at DTG 30 Juni 2002 , 22:54:57 | Comments (0)

Juni 28, 2002 09:45 FM

Fußballkommentare ;-) Es steht im

Fußballkommentare ;-)

Es steht im Augenblick 1:1. Aber es hätte auch umgekehrt lauten können.
(Heribert Faßbender)

Ich will nicht parteiisch sein. Aber lauft, meine kleinen schwarzen
Freunde, lauft.
(Marcel Reif)

Auch größenmäßig ist es der größte Nachteil, das die Torhüter in Japan
nicht die allergrößten sind.
(Klaus Lufen)

Wenn man ihn jetzt ins kalte Wasser schmeißt, könnte er sich die Finger
verbrennen.
(Gerhard Delling)

Wenn man Gelb hat und so reingeht, kann man nur wichtige Termine haben.
(Johannes B. Kerner)

Ja, Statistiken. Aber welche Statistik stimmt schon? Nach der Statistik ist
jeder 4. Mensch ein Chinese, aber hier spielt gar kein Chinese mit.
(Werner Hansch)

Wenn Sie dieses Spiel atemberaubend finden, haben sie es an den Bronchien.
(Marcel Reif)

Und jetzt skandieren die Fans wieder: Türkiye, Türkiye. Was so viel heißt
wie Türkei, Türkei.
(Heribert Faßbender)

Auch die Schiedsrichter-Assistenten an der Linie haben heute ganz
ordentlich gepfiffen.
(Wilfried Mohren)

Ich habe nur immer meine Finger in Wunden gelegt, die sonst unter den Tisch
gekehrt worden wären.
(Paul Breitner)

Je länger das Spiel dauert, desto weniger Zeit bleibt.
(Marcel Reif)

Halten Sie die Luft an, und vergessen Sie das Atmen nicht.
Johannes B. Kerner)

Nein, liebe Zuschauer, das ist keine Zeitlupe, der läuft wirklich so
langsam.
(Werner Hansch)

Da geht er durch die Beine, knapp an den Beinen vorbei, durch die Arme.
(Gerhard Delling)

Fußball ist inzwischen Nr. 1 in Frankreich. Handball übrigens auch.
(Heribert Faßbender)

Was nützt die schönste Viererkette, wenn Sie anderweitig unterwegs ist.
(Johannes B. Kerner)

Was Sie hier sehen, ist möglicherweise die Antizipierung für das, was
später kommt.
(Wilfried Mohren)

Man kennt das doch: Der Trainer kann noch so viel warnen, aber im Kopf
jedes Spielers sind 10 Prozent weniger vorhanden, und bei elf Mann sind das
schon 110 Prozent.
(Werner Hansch)

Die haben den Blick für die Orte, wo man sich die Seele hängen und baumeln
lassen kann.
(Gerhard Delling)

Ich hoffe, das die deutsche Mannschaft auch in der 2. Halbzeit eine runde
Leistnug zeigt, das würde die Leistung abrunden.
(Günter Netzer)

Sie sollen nicht glauben, das sie Brasilianer sind, nur weil sie aus
Brasilien kommen.
(Paul Breitner)

Die Luft, die nie drin war, ist raus aus dem Spiel.
(Gerhard Delling)

Es ist schon an der Grenze zum Genuss, den Koreanern zuzusehen.
(Johannes B. Kerner)

Wer hinten so offen ist, kann nicht ganz dicht sein.
(Werner Hansch)

Die Viererkette ist nur noch ein Perlchen.
(Johannes B. Kerner)

Da haben Spieler auf dem Platz gestanden, gestandene Spieler
(Günter Netzer)

Da geht er, ein großer Spieler. Ein Mann wie Steffi Graf.
(Jörg Dahlmann)

Sie sollten das Spiel nicht zu früh abschalten. Es kann noch schlimmer
werden.
(Heribert Faßbender)

sent by Markus Nolte

Posted by Alexander Weihs at DTG 28 Juni 2002 , 09:45:58 | Comments (0)

Bedürfnisse Nie hatte ich verstanden,

Bedürfnisse

Nie hatte ich verstanden, warum die sexuellen Bedürfnisse von Mannund Frau so
unterschiedlich sind. Nie hatte ich diese Geschichten von Mars und Venus
verstanden. Und warum wir Männer mit dem Kopf denken und
Die Frauen mit dem Herzen, auch das habe ich nie verstanden.
Eines Nachts, letzte Woche, sind meine Frau und ich ins Bett gegangen.Na ja, wir
fingen an, uns wohl zu fühlen und, genau in diesem Moment,sagte sie:
"Ich glaube, ich habe jetzt keine Lust, ich möchte nur von Dir in den Arm genommen werden"

Ich sagte: "Was ?!?!?!"

Und so sagte Sie die Worte, die jeder Mann auf diesem Planeten fürchtet:
"Du kannst Dich nicht mit meinen emotionalen Bedürfnissen als Frau dentifizieren."
Ich begann zu glauben, ich habe als Mann versagt. Schließlich ging ich davon aus,
daß diese Nacht nichts mehr geschehen würde und schlief ein.

Am nächsten Samstag gingen wir gemeinsam einkaufen. In einem großen
Kaufhaus fand meine Frau drei Kleider die ihr gefielen. Während sie sie anprobierte,
ging ich mich umschauen. Als ich zurückkam hatte sie sich immer noch nicht entschieden,
welches der Kleider sie kaufen sollten. Also schlug ich ihr vor, alle drei mitzunehmen.
Dann sagte sie mir, daß sie dazu jeweils ein passendes Paar Schuhe bräuchte und ich
antwortete ihr, daß das eine gute Idee wäre. Anschließend kamen wir in die Schmuckabteilung,
wo wir mit ein Paar Diamantohrringen wieder herauskamen. Sie war so glücklich und aufgeregt!
Sie musste denken, ich sei total verrückt, aber das schien sie nicht besonders zu beunruhigen.
Ich glaube, sie wollte mich auf die Probe stellen, als sie nach einemTennisschläger fragte
(sie spielt nämlich gar kein Tennis). Und ich glaube, ich habe ihre Vorstellungen von mir zerstört,
als ich sagte, das wäre in Ordnung.

Sie war fast sexuell erregt. Ihr hättet ihr Gesicht sehen sollen als sie sagte:
"Laß uns zur Kasse gehen und bezahlen."

Es ist mir nicht leicht gefallen, mich zusammenzureißen, aber ich sagte:
"Nein mein Schatz, ich glaube, ich habe jetzt keine Lust dies alles zu kaufen."

Wirklich, Ihr hättet ihr Gesicht sehen sollen. Sie war kreidebleich...
Ich setzte nach: "Ich möchte nur von Dir in den Arm genommen werden..
Im Moment in dem sie mich anblickte, als ob sie mich umbringen wollte,
sagte ich: "Du kannst Dich nicht mit meinen finanziellen Bedürfnissen als Mann identifizieren."

Ich glaube, Sex wird es erst wieder in 2003 geben, vielleicht jedenfalls...

Aber, ach!, welch süße Wohltat doch Rache ist.

Juni 26, 2002 01:25 EM

DER RATGEBER Tip 18 VEB

DER RATGEBER

Tip 18

VEB Motorenwerke Treuenbrietzen
Lieber Genosse!
Herzlichen Glückwunsch zum erfolgreichen Erwerb Ihres TRABANT 601/11. Was lange währt, wird endlich gut.
Nachdem Sie 12 Jahre gewartet haben, gönnen Sie heude endlich Ihren Trabbi zur ersten Ausfahrt besteigen. Doch zuvor einige dechnische Hinweise, die Ihnen hilfreich sein werden!

Modor: Luftgegühlder zwezylinder — zwedagder mid Drehschiebereinlaß-Steuerung
Vendile: geene
Noggenwelle: och geene
Zahnriemen: och geene
Zindung: Molotov Abreißzindung
Zindgerzen: Blitzkav 175 hl UdSSR
Vergaser: Einloch-Schlauchrüsselvergaser Patschki Bratislava
Lichdmaschine: 30 W Sonnenuntergang Peking
Benzinbumbe: och geene
Anlasser: VEB Anlasserkombinat Winterschreck
Fahrweg: Frondandrieb (vorne rechts), Einzelradaufhängung für Ersadsrad. Eingeleng-Hinderachse an Gummifeder, Seilzuglengung mit audomadischer Spurverbreiderung nach 10.000 km. Hidraulische Drommelbremse vorn und gelegentlich och hinden.
Garosserie: Bodengrubbe aus 2mm emmailliertem Badewannenblech. Sonst Plaste. Dacho wird durch Windrad am Wagenbug angedrieben, daher bei Gechenwind leichte Fehlmessung möglich.
Scheibenwischer: Handbetrieb durch gleichmäßiges ziehen an roter Schnur (Sonderausstattung).
Scheibenwaschanlage: in Form von Wasserpistole (liecht im Handschuhfach).
Sicherheidd: Von außen verschdellbarer Innenspiechel
Fahrleistungen: Die Geschwindigkeit des Wachens in der Ebene ist eine ungeheure. Sie gonnte in der DDR noch nicht erforscht werden, da hier eine höhere Geschwindigkeit als 100 km/h nicht erlaubt ist.
Geräusche Die Geräusche halden sich in Grenzen:Fahrgeräusche innen: ca. 125 dbFahrgeräusche außen: ca. 138 db
Heizungg Falls eine Beheizung des Wachens nodwendich wird, z.B. im Winda, ist es zweckmäßig, einen Spiridusgocher zu erwerben.(VEB Spiridusgocherkombinat Flammendes Inferno; dieser Gocher paßt genau in die Middelgonsole)

sent by Dirk Bartkowiak

Posted by Alexander Weihs at DTG 26 Juni 2002 , 13:25:01 | Comments (0)

Juni 25, 2002 03:43 EM

Kleine Aktienkunde Wer vor 18

Kleine Aktienkunde

Wer vor 18 Monaten 1000 Euro in T-Aktien investiert hat, hat sich 18 Monate lang über fallende Kurse geärgert und heute noch ca. 90 Euro übrig.

Wer vor 18 Monaten 1000 Euro in Jever-Pilsener (das Bier, nicht die Firma) investiert hat, konnte 18 Monate lang jede Woche einen Kasten friesisch
herbes Spitzen-Pilsener von Welt genießen und hat heute noch (Achtung jetzt kommt's!!)...

Leergut im Wert von über 200 Euro!!!

Na denn Prost zusammen! Ich hab's ja immer gewusst!

Moral von der Geschichte:
Saufen macht nicht nur schön, sondern auch REICH!!!

sent by Oliver Tunnat

Posted by Alexander Weihs at DTG 25 Juni 2002 , 15:43:07 | Comments (0)

Juni 22, 2002 04:59 EM

Ich wusste schon immer,


Ich wusste schon immer, dass die Österreicher es faustdick hinter den Ohren haben :-)

Juni 21, 2002 10:03 EM

The boss was complaining in

The boss was complaining in our staff meeting the other day that he wasn稚 getting any respect.
Later that morning he went to a local sign shop and bought a small sign that read: 'I知 the Boss!' He then taped it to his office door.
Later that day when he returned from lunch, he found that someone had taped a note to the sign that said: 'Your wife called, she wants her sign back!'

Juni 20, 2002 12:58 EM

40 Gründe den Berater-Job an

40 Gründe den Berater-Job an den Nagel zu hängen


1. Du fragst den Kellner nach seiner Kernkompetenz.


2. Du entscheidest Dich, Deine Familie zu reorganisieren und rollenbasierte Teambildung, Task-Forces, einen partizipativen Führungsstil und Zielvereinbarungen einzuführen.


3. Du notierst dir private Termine als Marketing- und Akquiseveranstaltungen


4. Du kannst das Wort "Paradigma" buchstabieren


5. Du weißt sogar, was es bedeutet ;-)


6. Du schreibst Management-Summaries auf die Rückseite Deiner Einkaufszettel


7. Du glaubst wirklich daran, dass es effizient ist, eine 10 Seiten lange Präsentation zusammen mit sechs Kollegen zu erstellen, die
Du gar nicht kennst.


8. Du glaubst auch daran, dass ein anderer das Inhaltsverzeichnis dazu schreiben wird


9. Du glaubst daran, dass Du im Leben niemals echte Schwierigkeiten hattest ... es gab lediglich Herausforderungen, Chancen, Issues, großartige Aufgaben,
Verbesserungspotenziale und unglücklich geschnittene Prozesse


10.  Du kennst jedes (und zwar wirklich jedes) noch so kleine Clip-Art in Powerpoint


11.  Du erklärst Deinem Kundenbetreuer bei der Bank, dass Du nicht hoffnungslos verschuldet bist, sondern ein echter "high potential" mit Aussichten auf "out-performing revenues"


12.  Du betrachtest Deine Mahlzeiten als notwendige Sekundär-Prozesse zur Sicherstellung
Deiner Produktivität


13.  Du bezeichnest Deine bessere Hälfte als Deinen Co-CEO


14.  Alle Deine Geschichten beginnen wie "als wir damals im Projekt bei der Blabla" oder "und dann hatte unser Team diese grandiose Idee mit dem Sabber-Sabber" oder "eines meiner erfolgreichsten Projekte begann, als ich Rhabarber - Rhabarber"


15.  Du glaubst fest daran, dass Deine besten, großartigsten und erfolgreichsten Charts jene waren, die in nur fünf Minuten entstanden sind.


16.  Du bestehst darauf, noch mehr Markt- und Zielgruppenforschung zu betreiben, bevor Du den Produktionsprozess für ein weiteres Kind anszlig;t.


17.  Deine "Deliverables" und Objectives" für Samstag sind Wäsche waschen, Kühlschrank auffüllen, Müll rausbringen, Altpapier entsorgen, Blumen gießen, Einkaufen, Briefkasten ausleeren, Bügeln, Putzen, Koffer ausleeren, Koffer für Montag packen, Unterlagen sortieren.


18.  Spätestens hier fragst Du Dich jedes Mal, warum Du noch kein Projekt für die strategische Auswahl einer Putzfrau aufgesetzt hast


19.  Nachdem das Budget für eine Putzfrau vom Co-CEO genehmigt wurde, fragst Du Dich, wie Du die Effizienz und die Effektivität Deiner türkischen Putzfrau steigern kannst und warum Du statt eines Tschader-verhüllten Fleischbergs nicht doch die kleine Thailänderin engagiert hast.


20.  Du vereinbarst erfolgsabhängige Einkommensstrukturen mit Deiner Putzfrau.


21.  Du benutzt Worte wie "Mehrwertgenerierungspotenzial" und "Effizienzsteigerungspotenzial" und Phrasen wie "die strategischen Herausforderungen der elektronischen Zukunft meistern" ohne rot zu werden. 


22.  Du gibst Deinem Hund konstruktives Feedback.


23.  Du lädst Freunde ein, um den Film "Interdependence Day" mit anzusehen.


24.  Der Wechsel einer Freundin oder Ehefrau ist lediglich ein Release-Wechsel, neue Beziehungen werden als Merger penibel mit einem Programm für das Change-Management geplant.


25.  Du trennst Dich nicht von einem Partner, sondern initiierst einen Outplacement-Prozess. Wieso eigentlich Partner ? Du entscheidest
Dich im Sinne der Eindeutigkeit dafür, diesen in Zukunft als LAB zu bezeichnen (Lebens-Abschnitts-Begleiter).


26.  Denn: bei dem Wort "Partner" fällt Dir nur eine Führungsposition in einem Consulting-Unternehmen ein.


27.  An der Wurst-Theke im Supermarkt erklärst Du der Verkäuferin eine Prozess-Optimierung zur Durchsatzsteigerung und Freisetzung ineffizienter Ressourcen auf der Rückseite des Pizza-Kartons. Dann wunderst Du Dich, dass Dir die Verkäuferin nur noch die Ware mit dem Fettrand und die vertrockneten, grauen Stücke einpackt.


28.  Du entwirfst für den monatlichen Hausputz jedes Mal einen Projektplan in Microsoft-Project und ärgerst Dich über die elende Ressourcenverwaltung.


29.  Dein Co-CEO sieht Dich jedes Mal verwundert an, wenn Du nach dem dilettantischen Projekt-Controlling fragst und warum der Hausputz wieder nicht in-time und auch nicht in-budget in zufriedenstellender Qualität durchgeführt wurde.


30.  Deine Kinder sehen Dich mitleidig und zugleich zornig an, wenn Du auf die Bitte nach mehr Taschengeld mit der Aufforderung antwortest, einen Business-Plan zu erstellen und eine strategische Neuausrichtung des Spielzeugportfolios unter Berücksichtigung der Einflüsse von e-Commerce und "mobile e-markets" durchzuführen.


31.  Du kannst die Frage "Hey Paps: warum hast Du noch kein WAP-Handy?" erst nach der Erstellung einer 60 Seiten langen Studie beantworten und stellst der Projektleitung des Familienteams die Aufwendungen dafür in Rechnung.


32.  Die Bitte Deiner Kinder, die neue Sony Play-Station zu kaufen, wird mit der Begründung abgelehnt, diese passe nicht in die strategische Ausrichtung Deiner Haushalts-IT.


33.  Du betrachtest Dein Auto lediglich als Logistik-Tool .... obwohl: ein Benz wäre auch nicht schlecht ... oder wenigstens ein 5er BMW. Aber den hat doch heute auch schon jeder Senior-Berater. Steht mir nicht wenigst ein Audi A8 4.2 Quattro zu ? Das ist ja wohl das mindeste, was mir die Company für meine Leistungen schuldig ist!


34.  Beim Blick in das Programm von RTL2 fragst Du Dich ernsthaft, der Geschäftsführung eine neu Geschäftsfeld-Strategie oder wenigstens eine Programmberatung anzubieten.


35.  Du ertappst dich immer wieder dabei, ein Persönlichkeitsprofil Deines Co-CEOs aufzuzeichnen und ein abgestimmtes Qualifizierungsprogramm zu entwerfen. Du fängst schon mal mit einem Fragebogen an...


36.  Du ertappst Dich auch immer öfter dabei, Fragen zu beantworten, die niemand gestellt hat und die auch noch jenseits Deiner Kompetenz liegen.


37.  In diesen Dingen hast Du auch schon längst den Glauben an das "Peter-Prinzip" verloren. Du glaubst statt dessen an die These der Hyper-Inkompetenz, die jenseits der von Peter postulierten, maximal möglichen Inkompetenz zu finden ist und weißt: da will ich hin!


38.  Du fängst an, mit Deinem Laptop zu sprechen, ihn zu beschimpfen, ihn anzuschreien und ihn mit dem Handy und dem Palmtop zu bedrohen.


39.  Du wirst auch niemals zugeben, dass Du mit diesem dämlichen Palmtop nicht richtig umgehen kannst und das auch niemals lernen wirst.


40. Es kommt immer öfter vor, dass Du Clienten hasst und ihnen ihr Mandat in den Hals stopfen möchtest.

Vielen Dank Markus ;-).
Markus ist immer gerne bereit Fragen und Anregungen zu beantworten.

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Wer kann helfen?

Wer kann helfen?

Juni 19, 2002 09:10 EM

Fun Pics

Fun Pics

Was sagt ein Mann, wenn

Was sagt ein Mann, wenn ihm das Wasser bis zur Hüfte steht ?
Das geht mir über den Verstand.

Was ist der Unterschied zwischen einer Krawatte und einem Ochsenschwanz ?
Der Ochsenschwanz bedeckt eine ganzes Arschloch.

Was macht eine Frau, deren Mann im Garten im Zick - Zack umherspringt ?
Weiterschießen.

Wann ist ein Mann eine Mark wert ?
Wenn er einen Einkaufswagen vor sich herschiebt.

Warum bekommen Babys einen Klaps auf den Po ?
Bei den schlauen Babys fällt der Penis ab.

Warum haben Männer ein Loch im Penis ?
Damit das Gehirn mit Sauerstoff versorgt wird.

Warum haben so viele Männer O-Beine ?
Das Unwichtige steht immer in Klammern.

Was ist Viagraoxid ?
Lattenrost.

Was sollte in einer Hausapotheke vorhanden sein, wenn der Mann Viagra verwendet?
Terpentin. Terpentin macht jeden Pinsel weich.

Juni 17, 2002 06:28 EM

Why Argentina fell out of

Why Argentina fell out of the Worldcup

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mit feundlicher Unterstützung von vowe.net

Posted by Alexander Weihs at DTG 17 Juni 2002 , 18:28:21 | Comments (0)

Peinlichkeiten ;-) Erster Schultag mit

Peinlichkeiten ;-)

Erster Schultag mit einer neuen Klasse. Die Lehrerin möcht ihre Schüler besser kennen lernen und läßt jeden sich vorstellen.

"Mein Name ist Natalie, ich bin 11 Jahre alt und mein Vater ist Postbote."
"Mein Name ist Alan, ich bin 10 und ein halbes Jahr alt und mein Vater ist Mechaniker"
"Mein Name ist Francois, ich bin 11 Jahre alt und mein Vater ist Nackttänzer in einer Schwulen-Bar."

Völlig verstört wechselt die Lehrerin das Thema.In der Pause ruft sie Francois zu sich und fragt ihn, ob die Geschichte mit seinem Vater wahr sei. Francois wird rot und stottert: "Nein, mein Vater spielt in der französischen Fußball-Nationalmannschaft, aber es war mir zu peinlich, das zu sagen."

sent by Thomas Schwalm

Posted by Alexander Weihs at DTG 17 Juni 2002 , 18:23:55 | Comments (0)

Fromme Wünsche? Das sehe ich

Fromme Wünsche?

Das sehe ich anders ;-)

Posted by Alexander Weihs at DTG 17 Juni 2002 , 13:20:04 | Comments (0)

Achtung Polizei ;-) Ein Mann

Achtung Polizei ;-)
Ein Mann fuhr am späten Nachmittag nach Hause, und er fuhr über dem Tempolimit.
Plötzlich bemerkte er im Rückspiegel ein Polizeiauto mit angeschaltetem Blaulicht. "Den häng ich doch ab!" denkt er sich und tritt aufs Gas. 130, 140, 150, 160, mit 170 kmh rasen die Autos über die Landstrasse. Schließlich, als sein Tacho die 200 überschreitet, gibt er auf und fährt rechts an den Straßenrand.
Der Polizist kommt aus seinem Auto und geht zu dem Mann. Er beugt sich zu ihm herunter und sagt: "Hören Sie mal, ich hatte heute einen wirklich schlechten Tag und ich möchte einfach nach Hause. Wenn Sie mir eine gute Entschuldigung geben können lasse ich Sie einfach weiterfahren."
Der Mann dachte einen Moment nach und sagte dann: "Vor drei Wochen ist meine Frau mit einem Polizisten durchgebrannt. Als ich Ihr Auto in meinem Rückspiegel sah dachte ich, sie wären dieser Polizist und wollten versuchen, sie mir zurückzubringen!"

Klare Situationsanalyse
Ein Paar ist zu Bett gegangen und nach einer Weile deutet er an, daß er Sex haben möchte.
Sie lehnt ab: "Ich habe morgen einen Termin beim Gynäkologen und deshalb mag ich jetzt nicht".
Er dreht sich um und versucht zu schlafen. Nach einer Weile: "Hast du morgen auch einen Termin beim Zahnarzt???"

sent by Volker Wittland

Posted by Alexander Weihs at DTG 17 Juni 2002 , 13:09:41 | Comments (0)

EIN MANN MUSS DAS TUN,

EIN MANN MUSS DAS TUN, WAS EIN MANN TUN MUSS
John Wayne

Juni 16, 2002 07:26 EM

Woran bemerkst DU, dass DU

Woran bemerkst DU, dass DU hässlich bist?

10. Wegen Ihrer unreinen Haut nennt man Sie Pizzamann.

9. Ihr Spiegelbild übergibt sich.

8. Die Bundeswehr wird aufgelöst, weil Sie als Abschreckung ausreichen.

7. Um besser auszusehen, schminken Sie sich mit Säure.

6. Ihre Frau nimmt keinen Scheidungsanwalt, sondern einen Kammerjäger.

5. Bei Ihrer Geburt ist die Hebamme in Ohnmacht gefallen.

4. Sie müssen Ihre Pickel nicht ausdrücken, weil sie freiwillig herauskommen.

3. Sie tragen Ihren Pony bis zum Kinn.

2. Um Sie zu verschönern, schlägt Ihr Chirurg eine Enthauptung vor.

1. Der Passbildautomat explodiert.

Juni 15, 2002 01:18 EM

Humor ist wenn man trotzdem

Humor ist wenn man trotzdem lacht

oder besser:

Morgens um Sieben ist die Welt noch in Ordnung, oder?

MOINMOIN

more about that? illyasandre.net

Posted by Alexander Weihs at DTG 15 Juni 2002 , 13:18:00 | Comments (0)

Juni 14, 2002 04:51 EM

Frauengeschichten Die Erste: Elf Leute

Frauengeschichten

Die Erste:
Elf Leute hingen an einem Seil von einem Hubschrauber. Es waren zehn Männer und eine Frau. Da das Seil nicht stark genug war, um alle zu halten, beschlossen sie, dass einer loslassen müßte, weil sie sonst alle abstürzen würden. Sie konnten sich nicht entscheiden, wer das sein sollte, bis schließlich die Frau eine sehr berührende Rede hielt und sagte, sie würde freiwillig loslassen, weil Frauen es gewohnt seien, alles für ihre Kinder und ihren Mann aufzugeben, Männern alles zu schenken und nichts dafür zurückzubekommen. Als sie damit fertig war, begannen alle Männer zu klatschen.

Moral: Unterschätze nie die Macht einer Frau.


Die Zweite:
Eine Gruppe von Frauen und eine Gruppe von Männern fahren mit dem Zug zu einer Tagung. Jeder Mann besitzt eine Fahrkarte. Die ganze Gruppe der Frauen hat aber nur eine einzige Karte gelöst. Die Männern schütteln darüber nur den Kopf und freuen sich insgeheim darauf, dass die arroganten Frauen mal eins auf die Mütze bekommen. Plötzlich ruft eine der Frauen: "Der Schaffner kommt!" Daraufhin springen alle Frauen auf und zwängen sich in eine Toilette. Der Schaffner kontrolliert die Männer. Als er sieht, dass das WC besetzt ist, klopft er an die Tür: "Die Fahrkarte bitte!" Eine der Frauen schiebt die Fahrkarte unter der Tür durch, der Schaffner zieht zufrieden ab. Auf der Rückfahrt beschließen die Männer, den selben Trick anzuwenden. Sie kaufen nur eine Karte für die ganze Gruppe und sind sehr verwundert, als sie merken, dass die Frauen diesmal überhaupt keine Fahrkarte haben. Nach einiger Zeit ruft wieder eine der Frauen: "Der Schaffner kommt!" Sofort stürzen die Männer in eine der Toiletten und schließen sich ein. Die Frauen machen sich etwas gemächlicher auf den Weg zum anderen WC. Bevor die letzte Frau die Toilette betritt, klopft sie bei den Männern an: "Die Fahrkarte bitte!"

Und die Moral von der Geschichte?
Männer wenden zwar gern die Methoden der Frauen an. Aber sie verstehen sie nicht wirklich!

sent by Oliver Tunnat

Posted by Alexander Weihs at DTG 14 Juni 2002 , 16:51:25 | Comments (0)

Juni 13, 2002 09:17 FM

DIE GEOGRAPHIE EINER FRAU Im

DIE GEOGRAPHIE EINER FRAU

Im Alter zwischen 18 und 21 ist eine Frau wie Afrika oder Australien.
Sie ist zur Hälfte entdeckt, wild und von natürlicher Schönheit mit
Buschland um die fruchtbaren Deltas.

Im Alter zwischen 21 und 30 ist eine Frau wie Amerika oder Japan.
Komplett erschlossen, sehr gut entwickelt und offen für den Handel
speziell mit Ländern die Geld oder Autos haben.

Im Alter zwischen 30 und 40 ist eine Frau wie Indien oder Spanien.
Sehr heiß, entspannt und sich ihrer eigenen Schönheit bewusst.

Im Alter zwischen 40 und 45 ist eine Frau wie Frankreich oder Argentinien.
Sie wurde während des Krieges vielleicht zur Hälfte zerstört, kann aber
immer noch ein warmer und wünschenswerter Ort zum besuchen sein.

Im Alter zwischen 45 und 50 ist eine Frau wie Jugoslawien oder der Irak.
Sie hat den Krieg verloren und wird von vergangenen Fehlern
geplagt. Massiver Wiederaufbau ist jetzt nötig.

Im Alter zwischen 50 und 60 ist eine Frau wie Russland oder Kanada.
Sehr weit, ruhig und die Grenzen sind praktisch beispiellos aber
das frostige Klima hält die Leute fern.

Im Alter zwischen 60 und 70 ist eine Frau wie England oder die Mongolei.
Mit einer glorreichen und alles erobernder Vergangenheit aber ohne die
gleiche Zukunft.

Nach 70 werden Frauen wie Albanien oder Afghanistan.
Jeder weiß wo es ist, aber keiner will hin.

DIE GEOGRAPHIE EINES MANNES
Im Alter zwischen 14 und 70 ist ein Mann wie Kuba - regiert von einem
Dödel.

sent by Dirk Gerthenrich

Posted by Alexander Weihs at DTG 13 Juni 2002 , 09:17:58 | Comments (0)

Juni 10, 2002 08:05 EM

Endlich wurde das Ergebnis einer

Endlich wurde das Ergebnis einer Meinungsumfrage veröffentlicht, die von
der UNO in Auftrag gegeben worden war.

Die Frage lautete: "Sagen Sie bitte ehrlich Ihre Meinung zur
Lebensmittel-Knappheit im Rest der Welt".

Das Ergebnis war wie folgt:

Die Europäer haben nicht verstanden, was "Knappheit" bedeutet.

Die Afrikaner wussten nicht, was "Lebensmittel" sind.

Die Amerikaner fragten, was unter "dem Rest der Welt" zu verstehen sei.

Die Chinesen baten verwundert um zusätzliche Erklärungen zum Begriff
"Meinung".

Im Italienischen Parlament diskutiert man zur Stunde noch über die
Bedeutung des Begriffs "ehrlich".
by nolteweb

Juni 8, 2002 04:55 EM

Mail and More ;-) Ein

Mail and More ;-)

Ein Arbeitsloser bewirbt sich als Reinigungskraft bei Microsoft.

Der Personalleiter lässt ihn einen Test machen (den Boden reinigen).

Darauf folgt ein Interview und schließlich teilt er ihm mit:

"Sie sind eingestellt, geben Sie mir Ihre E-mail, dann schicke ich Ihnen
die nötigen Unterlagen".

Der Mann antwortet ihm, dass er weder einen Computer besitzt noch
entsprechend eine E-mail hat.

Der Personalleiter antwortet ihm, dass er ohne E-mail Adresse virtuell nicht
existiert und daher nicht eingestellt werden kann.

Der Mann verlässt verzweifelt das Gebäude mit nur 10$ in der Tasche. Er
beschließt in den nächsten Supermarkt zu gehen und 10 Kilo Tomaten zu
kaufen. Er verkauft die Tomaten von Tür zu Tür und innerhalb von 2 Stunden
verdoppelt er sein Kapital. Er wiederholt die Aktion 3 mal und hat am Ende
160$. Er realisiert, dass er auf diese Art und Weise seine Existenz
bestreiten kann.

Also startet er jeden Morgen und kehrt abends spät zurück. Jeden Tag
verdoppelt oder verdreifacht er sein Kapital. In kurzer Zeit kauft er sich
einen kleinen Wagen, dann einen Lastwagen und bald verfügt er über einen
kleinen Fuhrpark für seine Lieferungen.

Innerhalb von 5 Jahren besitzt er eine der größten Lebensmittelketten der
USA. Er beschließt, an seine Zukunft zu denken und möchte einen Finanzplan
für sich und seine Familie erstellen lassen. Er setzt sich mit einem Berater
in Verbindung und sie erarbeiten einen Vorsorgeplan. Am Ende des Gesprächs
fragt der Vertreter ihn nach seiner E-mail Adresse, um ihm die
entsprechenden Unterlagen schicken zu können. Der Mann antwortet ihm, dass
er nach wie vor keinen Computer und somit auch keine E-mail besitzt.

Der Berater schmunzelt und bemerkt: "Kurios - Sie haben ein Imperium
aufgebaut und besitzen nicht mal eine

E-mail. Stellen Sie sich mal vor, was Sie mit einem Computer alles erreicht
hätten!"

Der Mann überlegt und sagt: "Ich wäre Reinigungskraft bei Microsoft."

Lehre Nr. 1: Das Internet rettet nicht Dein Leben

Lehre Nr. 2: Wenn Du bei Microsoft arbeiten willst, brauchst du eine
E-mail-Adresse

Lehre Nr. 3: Auch ohne E-mail kannst Du mit Arbeit Milliardär werden

Lehre Nr. 4: Wenn Du diese Geschichte per E-mail erhalten hast, sind die
Chancen, Putzkraft zu werden, größer als die, Milliardär zu werden. Na dann, frohes Schaffen!

P.S.: Bin auf dem Markt, Tomaten kaufen und ab jetzt per E-mail nicht mehr
erreichbar........

by Elisabeth A. Dichtl

Posted by Alexander Weihs at DTG 08 Juni 2002 , 16:55:00 | Comments (0)

Projektweisheiten Eine Weisheit der Dakota-Indianer

Projektweisheiten

Eine Weisheit der Dakota-Indianer
Wenn du entdeckst, dass du ein totes Pferd reitest, steig ab.

Doch wir Manager versuchen oft andere Strategien, nach denen wir in dieser Situation handeln:

Wie der Name schon sagt, einige "Projektweisheiten" ;-)

Posted by Alexander Weihs at DTG 08 Juni 2002 , 16:27:21 | Comments (0)