Oktober 30, 2003 05:31 EM
Multitasking bei Menschen
Wenn Sie ein Team von Programmierern leiten, ist eines der ersten Dinge, die Sie lernen müssen, wie man die Zuteilung von Aufgaben organisiert. Um es einfach auszudrücken: es geht darum, den Leuten etwas zu tun zu geben. Im Hebräischen bezeichnet man das umgangssprachlich als "Akten werfen" (weil man die Akten in die Eingangskörbe der Leute wirft). Und je nachdem, wie Sie sich entscheiden, wann welche Akte in welchen Körben landen, können Sie - wenn Sie es richtig anstellen - in diesem Bereich einen unglaublichen Produktivitätszuwachs erlangen. Wenn Sie es jedoch falsch machen, schaffen Sie sich eine der kniffligen Situationen, wo niemand irgendetwas hinbekommt und sich jeder darüber beschwert, dass "hier nie was zu Ende gebracht wird".
Wirklich sehr gut erklärt. Lesenswert.
Oktober 26, 2003 02:56 EM
Nervös Herr Pfarrer
Der neue Pfarrer war so nervös, dass er befürchtete, dass er bei seiner ersten Messe gar nicht sprechen könnte. So fragte er seinen Bischof um Rat und dieser schlug ihm vor, dass er vor der Messe zwei Tröpfchen Tequila in ein Glas Wasser geben soll. Und wenn er dieses zu sich nehme, würde er nicht mehr nervös sein.
Nachdem er den Ratschlag befolgt hatte, fühlte sich der Pfarrer so wunderbar, dass er selbst während eines Erdbebens die Ruhe nicht verloren hätte. Alser aber am nächsten Morgen in die Sakristei zurückkehrte, fand er dort eine geschriebene Botschaft von seinem Bischof:
"Geschätzter Pfarrer,
ich gebe Ihnen einigen Feedback zu Ihrer ersten Messe; und ich hoffe, dass sich gewisse Probleme in der nächsten Messe nicht wiederholen werden:
1.) Es ist nicht nötig, Zitronen an den Kelchrand zu stecken.
2.) Der Kasten neben dem Altar ist der Beichtstuhl und nicht das WC.
3.) Die Gebote sind deren zehn und nicht zwölf.
4.) Die Anzahl der Apostel war 12 und nicht 7.
5.) Keiner der Apostel war ein Zwerg und keiner hatte ein Käppchen auf.
6.) Jesus und die Apostel benennen wir nicht als "J. C. & the Gang".
7.) David besiegte Goliath mit einem Stein durch die Schleuder, er fixte ihn nicht zu Tode.
8.) Wir benennen Judas nicht mit "Hurensohn"; und der Papst ist nicht "El Padrino".
9.) Bin Laden hat nichts mit dem Tod von Jesus zu tun.
10.) Das Weihwasser ist ausschließlich zum Segnen da und nicht, um den Nacken zu erfrischen.
11.) Weshalb Sie den Messwein in einem Zug leergetrunken, dann Salz geleckt und anschließend in die Zitrone gebissen haben, ist mir noch unklar.
12.) Niemals sollten Sie beten, während Sie sich auf die Stufen vor den Altar setzen und den Fuß auf die Bibel setzen.
13.) Die Hostie ist nicht zum Aperitif mit dem Wein, sondern für die Gläubigen.
14.) Bitte nehmen Sie den Satz: "Brechet das Brot und verteilt es unter den Armen!" nicht so wörtlich!
15.) Mit dem Begriff: "Es folgte ihm eine lange Dürre." war gewisslich nicht die Sonntagsschullehrerin gemeint.
16.) Die Aufforderung zum Tanz ist nicht schlecht - aber Polonaise durchs Kirchenschiff: Nein!!!
17.) Die "Tussi mit den kleinen Möpsen" war die Jungfrau Maria; also stützen Sie sich nicht mehr auf der Statue auf, noch weniger sollten Sie sie umarmen und bitte auch nicht küssen.
18.) Der "Freak" im Kirchenschiff ist übrigens Jesus; er hängt da auch nicht herum, sondern ist ans Kreuz genagelt.
19.) Jener in der Ecke des Chores, welchen Sie als Schwulen, ja, sogar als Transvestit mit Rock bezeichneten, war übrigens ich.
20.) Das nächste Mal geben Sie bitte einige Tröpfchen Tequila ins Wasser - und nicht umgekehrt!
Thanks Markus
Oktober 23, 2003 12:45 EM
Die einsame Insel
Ein junger erfolgreicher IT-Unternehmer gönnte sich einen Urlaub an Bord
eines Kreuzfahrtschiffes.
Er amüsierte sich bestens, bis das unvermeidliche passierte: das Schiff
sank.
Glücklicherweise überlebte er und fand sich ohne irgendwelche Güter auf
einer kleinen Insel wieder.
Es gab nichts, nur Bananen und Kokosnüsse.
Ca. 4 Monate später, als er am Strand liegt, kommt die schönste Frau, die
er jemals gesehen hatte angerudert.
Staunend fragt er: "Woher kommst Du, und wie bist Du hierher gekommen?"
"Ich komme von der anderen Seite der Insel, dort bin ich angespült worden,
als mein Kreuzfahrtschiff unterging." antwortete sie.
"Phantastisch, da hast Du aber Glück gehabt, dass auch ein Boot mit
angespült worden ist."
"Ach, das hier, nein das habe ich aus den Rohmaterialien gebaut, die ich
auf der Insel gefunden habe.
Die Ruder sind von einem Gummibaum, der Boden ist aus Palmblättern und die
Seiten und der Steven sind aus Eukalyptusholz"
"Aber das ist doch unmöglich, Du hattest doch gar kein Werkzeug."
"Kein Problem, an der Südküste gibt es viele Steine, wenn ich die in meinem
Ofen auf eine bestimmte
Temperatur erhitze, schmelzen sie zu Eisen. Daraus kann ich Werkzeuge
fertigen."
Der Mann war schockiert.
"Komm, lass uns rüberrudern, dahin wo ich wohne." schlug die Frau vor.
Nach ca. 10 min legte das Boot an einem kleinen Kai an. Der Mann fiel fast
aus dem Boot vor erstaunen.
Vor ihm lag ein gepflasterter Weg zu einem Bungalow, der weiss und blau
angemalt war. Nachdem sie das Boot mit
einem perfekt geflochtenen Hanfseil festgebunden hatte und sie ins Haus
gingen, sagte sie: "Das ist nicht unbedingt
groß, aber ich nenne es mein Heim. Setz Dich, - einen Drink?" "Nein, - Nein
Danke, ich kann keinen Kokossaft mehr sehen!"
"Das ist kein Kokossaft. Ich habe eine kleine Brennerei. Was sagst Du zu
einem Pina Colada?"
Sie setzen sich auf Ihr Sofa und erzählen sich Ihre Geschichte. Dann sagt
sie: "Ich ziehe mir schnell mal was bequemes an.
Möchtest Du Dich rasieren und ein Bad nehmen? Oben im Bad ist ein
Rasierapparat." Der Mann findet ein Rasiermesser aus zwei
geschliffenen Muschelschalen mit Knochengriff. "Die Frau ist
phantastisch, mal sehen was als nächstes passiert." denkt er.
Als er wieder in die Stube kommt, findet er sie nur mit ein paar Weinranken
bekleidet, sie duftet leicht nach Gardenien.
Sie bittet Ihn, sich zu Ihr zu setzen. "Sag mir," sagt sie verführerisch,
während sie sich näher an Ihn setzt,
"Wir waren schon lange allein auf dieser Insel. Du warst einsam. Ich glaube
da ist etwas, das Du jetzt bestimmt sehr gerne tun würdest... ......
Etwas, worauf Du alle diese Monate verzichten mußtest... Du weißt... Sie
schaut Ihm tief in die Augen.
Er kann nicht glauben was er da hört. Er schluckt: "Meinst Du...? "Ist das
möglich...?? ...kann ich wirklich meine E-Mails von hier aus abrufen???"
via Uwe from Jan ;-) Thanks
Oktober 19, 2003 05:20 EM
Der Baukasten
Auf besonderen Wunsch...
Die Haupt-Werkzeuge mit der diese Site gebaut ist,
sind im Abschnitt powered by verlinkt.
Die Sektionen:
- news selector ist mit einem php-script von face4 gebaut.
- forum & polling sind auf der Basis von pscript.de erstellt.
- die Adressendatenbank (restricted -> nicht sichtbar) ist auf der Basis von SONIUM ENTERPRISE ADDRESSBOOK gebaut.
- Die Quickplaces werden bei mayeticvillage.com gehosted. (for free)
Quickplace (die neue Bezeichnung ist IBM Lotus Team Workplace) ist ein Produkt der IBM (Lotus Software).
Einen interessanten Kalender auf php Basis gibt es unter phpicalendar.
Reichlich Auswahl und gut sortierte scripte gibt es bei hotscrips.com.
That´s it.
Oktober 18, 2003 04:54 EM
Die never ending story.
Wie stehts mit der Sicherheit Ihres Rechners?
Haben Sie die neusten Patches eingespielt?
Alle Ports im Griff?
Auch an den Browser gedacht?
Schnell mal auf ein Attachment geklickt?
Stellen Sie auch unkontrolliert Services ins Netz?
Angst vor Dialern?
....
Na sind Sie sich unsicher an alles gedacht zu haben?
Klar - jeder muss dieses Gefühl haben, bis auf Menschen,
die sich den ganzen Tag in dieser Thematik bewegen.
Nein, ich möchte meine Dienste nicht der Allgemeinheit anpreisen.
Nein, ich habe keine ultimative, allumfassende Toollösung.
Nein, ich habe mir das nicht selbst ausgedacht,
sondern von ein paar Menschen profitiert,
deren Ideen ich verstanden habe und umsetze.
Ja, ich habe mich mit diesem Thema beschäftigt.
Ja, ich treffe ein paar Vorkehrungen.
Die Regeln und die Idee:
1. Warum werden Viren, Würmer und co. programmiert?
Eine der stärksten Motivationen ist sicher die Selbstbestätigung
und somit die Klärung der Fragestellung,
ob man dazu in der Lage ist.
Wenn jetzt noch möglichst viele Menschen davon erfahren - gut so.
Also was verwenden viele Menschen als Betriebssystem,
welcher Browser wird dort eingesetzt,
mit welchem Mail Client?
Richtig
Windows,
Internet Explorer
und MS Outlook.
Schlussfolgerung:
Kein Windows,
kein IE
und kein Outlook verwenden.
Also runter vom Mainstream und schon sind etliche Probleme passe.
Passt nur leider nicht für viele Nutzer,
da sie nunmal die Bildchenwelt kennen und mit anderen Betriebssystemen
nicht umgehen können - wollen - wie auch immer.
2. Augen zu und Prinzip Hoffnung funktionieren nicht wirklich.
Wenn Sie das Gefühl haben eigentlich sollte ich etwas dagegen tun,
haben Sie den wesentlichen Schritt gemacht.
Nun gilt es zu klären was zu tun ist.
Personel Firewall: Ja
Virenscanner: Ja
regelmässig Virensignatur aktualisieren: Ja
Spyware Säuberung: Ja
regelmässige Portscanns: Ja
bewusste Browserkonfiguration: Ja
(oder doch auf einen anderen Browser umsteigen?
PS: der muss übrigens auch konfiguriert werden)
Überwachung der Wählverbindungen: Ja
Ganz kurz:
Personel Firewall: ZoneAlarm (kost nix)
Virenscanner: Norton Antivirus (kost was)
regelmässig Virensignatur aktualisieren: Autoupdate von Norton Antivirus durchführen
Spyware Säuberung: Adaware (kost nix)
regelmässige Portscanns: SuperScan Quelle: Foundstone
bewusste Browserkonfiguration: Minimalregel ActiveX=böse
Überwachung der Wählverbindung: ich habe gar kein Modem ;-) - dann klappt´s auch nicht mit den Dialern.
Shareware im Überblick bei heise/ct/shareware:
Heise - shareware
Systemtest online
Der Landesbeauftragte für den Datenschutz Niedersachsen empfiehlt:
Den kleinen Online Test für Zwischendurch.
-->zum Selbsttest
Sicher kein Allheilmittel, aber es hilft um sich einen Überblick zu verschaffen.
via CT 21/03
Ad-aware
Lavasoft ist ein branchenführender und gefragter Anbieter von Anti-Trackware-Lösungen. Wir haben mehrere Anwendungen entwickelt, mit deren Hilfe Sie Ihren Computer oder Ihr Netzwerk vor diesen gefährlichen Bedrohungen Ihrer vertraulichen Daten schützen können.

Es lohnt sich wie man sieht.
Ad Aware
und in der "Normal" Version kostenlos und ein "muss" Tool.
Oktober 17, 2003 05:31 EM
Naturwissenschaft und Management
Ein Mann in einem Heißluftballon hat die Orientierung verloren.
Er geht tiefer und sichtet eine Frau am Boden.
Er sinkt noch weiter ab und ruft:
„Entschuldigung, können Sie mir helfen?
Ich habe einem Freund versprochen,
ihn vor einer Stunde zu treffen;
und ich weiß nicht wo ich bin.“
Die Frau am Boden antwortet:
„Sie sind in einem Heißluftballon in ungefähr 10 m Höhe über Grund.
Sie befinden sich auf dem 49. Grad, 28 Minuten und 11 Sekunden nördlicher Breite und 8. Grad, 28 Minuten und 58 Sekunden östlicher Länge.“
„Sie müssen Ingenieurin sein“ sagt der Ballonfahrer.
„Bin ich“, antwortet die Frau, „woher wissen Sie das?“
„Nun“, sagt der Ballonfahrer, „alles was sie mir sagten ist technisch korrekt, aber ich habe keine Ahnung, was ich mit Ihren Informationen anfangen soll, und Fakt ist, dass ich immer noch nicht weiß, wo ich bin.
Offen gesagt, waren Sie keine große Hilfe.
Sie haben höchstens meine Reise noch weiter verzögert.“
Die Frau antwortet:
„Sie müssen im Management tätig sein.“
„Ja,“ antwortet der Ballonfahrer, „aber woher wissen Sie das?“
„Nun,“ sagt die Frau, „Sie wissen weder wo Sie sind, noch wohin Sie fahren. Sie sind aufgrund einer großen Menge heißer Luft in Ihre jetzige Position gekommen. Sie haben ein Versprechen gemacht, von dem Sie keine Ahnung haben, wie Sie es einhalten können und erwarten von den Leuten unter Ihnen, dass sie Ihre Probleme lösen. Tatsache ist, dass Sie nun in der gleichen Lage sind, wie vor unserem Treffen, aber merkwürdigerweise bin ich jetzt irgendwie schuld!“
Thanks Uwe
Oktober 13, 2003 07:15 EM
Mathematiker ...
Ein Physiker und ein Mathematiker erhalten jeder eine Rolle mit 1000m
Stacheldraht und der Aufgabe eine möglichst große Fläche damit zu umzäunen.
Der Physiker denkt kaum nach, dann umzäunt er eine Kreisfläche mit dem
Umfang 1000m.
Der Mathematiker aber wickelt sich den Stacheldraht um den Körper und
definiert sich als draußen.
Arne ich sehe dich vor meinem geistigen Auge mit der Rolle um den Bauch ;-)
Prinzipien - Peter
Geht es Euch auch so?
Es gibt einfach Dinge, die haben sich im Kopf festgesetzt und
werden beinahe täglich bestätigt.
Eines dieser Prinzipien mit "Ohrwurmcharakter" ist das Peter - Prinzip oder
die Hierarchien der Unfähigkeit.
Sein Erfinder Laurence J. Peter, beschreibt die Gesetzmäßigkeiten in satirisch-ironischer Form, welche als Ursache für die in aller Welt herrschende Unfähigkeiten erkannt wurden.
Hier die Kurzform:
1. In einer Hierarchie neigt jeder Beschäftigte dazu, bis zu seiner Stufe der
Unfähigkeit aufzusteigen.
2. Nach einer gewissen Zeit wird jede Position von einem Mitarbeiter besetzt,
der unfähig ist, seine Aufgaben zu erfüllen.
3. Die Arbeit wird von den Mitarbeitern erledigt, die ihre Stufe der Inkompetenz
noch nicht erreicht haben.
Auf den Punkt gebracht bedeutet das:
"Jeder steigt auf, bis er seinen Zustand der
völligen Unfähigkeit erreicht hat."
Hier gibts noch ein bischen mehr zum Thema.
Sehr sinnvoll habe ich die Erklärungen in der Sektion Abweichungen und
Aufstiegsversessenheit empfunden.
Männer-Hypnose
How to hypnotize a man in 2 simple steps:
Instructions:
1) click on the link below
2) Click on the picture, and drag it a little to the right, or left, or
up right ... what ever you prefer! and then drop it....
... and watch...
http://www.mxfiles.kneib.biz/drag_and_go_back_spezial.html
thanks Steffen
Oktober 11, 2003 01:42 EM
Bugverwaltung leicht gemacht
Die Benutzung einer Bugdatenbank ist eines der Kennzeichen eines guten
Entwicklerteams. Ich wundere mich immer wieder darüber, wie selten das
wirklich getan wird. Eine der größten Fehleinschätzungen, auf die Entwickler
immer wieder reinzufallen scheinen, ist der Glaube, dass sie sich alle Bugs im
Kopf merken, oder mit Hilfe von Post-It Zetteln den Überblick behalten können.
Sehr gut geschrieben. Ich kann jede Aussage bestätgen.
weiterlesen
via Joelonsoftware.com
Oktober 7, 2003 09:53 FM
Digitalkamera zu verkaufen !!!
Hallo,
verkaufe meine Digitalkamera sehr günstig, da ich diese wegen eines
längeren Krankenhausaufenthaltes nun nicht mehr brauche.
Ach ja, anbei das letzte Bild was ich damit geschossen habe.
Die Kamera funktioniert aber noch einwandfrei!!
Viele Grüße

Thanks to Uwe
[2]
mareke



