März 30, 2005 11:14 FM

Wie schnell surfe ich eigentlich?

Wollten Sie nicht auch schon immer mal wissen, wie schnell Sie ans Internet angebunden sind?
Bekomme ich eigentlich auch wirklich die Geschwindigkeit, für die ich zur Kasse gebeten werde?

Einfach Speed Check bei Google eingeben und den gefälligsten aussuchen.

Und so sieht das Ergebnis bei Arcor aus:

speedcheckarcor.jpg


Online Scan gefällig?

alert.gif

Nein sie werden nicht online gescannt, ist nur ein Bildchen aus einer aktuellen Mail.
Oder werden Sie doch online gescannt?
Schon möglich, allerdings nicht von mir ;-)

Das ist übrigens mit Sicherheit ein zukunftsfähiges Geschäftsfeld.
Elektronische Security

Hier schon mal das Initialmailing:

Hallo Herr XYZ,
denken Sie auch mit Unbehagen an die Sicherheit Ihrer Daten und Netzwerke, dann brauchen Sie unbedingt diese neue SuperScanBereinigungsundVerhütungssoftware - CONDOMIUS.
Für nur 39,95 EURO machen wir Sie sicher (ärmer).

Wir wünschen Ihnen noch einen sicheren Arbeitstag und verbleiben mit freundlichen Grüßen

CONDOMIUS Corp. Limited Restricted

März 21, 2005 04:30 EM

E Book zum Internetrecht

heise online - Kostenloses Buch zum Internetrecht erweitert

Kostenloses Buch zum Internetrecht erweitert
Das kostenlos abrufbare Buch Rechtsfragen im Internet (PDF) von Professor Thomas Hoeren wurde grundlegend überarbeitet. Es bietet nun auf insgesamt 400 Seiten einen Überblick zur Rechtslage im Web. "Wichtig war mir insbesondere eine einfache Sprache, damit auch Nichtjuristen von der Abhandlung profitieren können", erklärt Hoeren, der in seinen Verweisen die aktuelle Rechtsprechung berücksichtigt.

Das Skript, das auch als Zip-Datei vorliegt, kümmert sich um Rechtsfragen, die beispielsweise beim Erwerb einer Domain oder beim Online-Marketing auftreten.

......

März 19, 2005 09:00 FM

Google & Open Source?

NETZEITUNG INTERNET: Google goes Open-Source

Google goes Open-Source
18. Mär 12:08


Die Suchmaschine Google hat ein Open-Source-Portal gestartet. Darauf sollen alle offenen Programme der Firma verfügbar sein. Es ist auch eine Attacke gegen Microsoft.

Google hat mit «Google Code» eine neue Open-Source-Seite gestartet. In dem Angebot werden alle freien Programme gelistet, die die Suchmaschine derzeit nutzt und außerdem erläutert, wie man Google-Technik in eigene Entwicklungen mit Hilfe so genannter «APIs» integriert.

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Darüber hinaus ist Google gerade dabei den Desktop zu erobern.

Google Desktop Search

Die "lokale" Desktop Suche sollte eigentlich eine Domäne des Betriebssystemsherstellers sein. Ist es aber offensichtlich nicht. Zumindest nicht, wenn man sieht wie schnell sich das Google Desktop Serch Angebot verbreitet.

Ich bin auf jeden Fall begeistert, wie schnell meine Wünsche erfüllt wurden ;-)

Ich sollte mich eventuell als "Wunschgenerator" betätigen.

März 12, 2005 07:51 FM

Collaboration attack

heise online - Microsoft kauft Softwarefirma Groove Networks

Microsoft kauft Softwarefirma Groove Networks

Microsoft übernimmt die US-Softwarefirma Groove Networks und holt sich damit auch Unternehmensgründer und Lotus-Notes-Erfinder Ray Ozzie ins Haus. Die Redmonder nannten keinen Kaufpreis. Groove bietet Kollaborations-Software an, mit deren Hilfe an verschiedenen Standorten arbeitende Teams genau so eng zusammenarbeiten können, als befänden sie sich am gleichen Platz.


Herr Prof. Ludwig Nastansky, eine der guten Adressen bezüglich Collaboration und Groupware / Notes in deutschen Landen, hat sehr interessante Ansichten zu bieten.

Na bitte, das bringt doch in absehbarer Zeit Schwung auf dem Groupware Markt und es ist eine weitere Gelegenheit, bei allen Vorbehalten, den vielzitierten Hut vor der Microsoft Marketingabteilung zu ziehen.

März 5, 2005 11:45 FM

Chancengleichheit und Bildung

brand eins Magazin - Inhalte

Kapitalismus für alle!

Für den US-Staatsrechtler Bruce Ackerman ist die Chancengleichheit in der Zivilgesellschaft auch eine Frage des Geldes. Deshalb soll der Staat alle Bürger zu Erben machen.

Mit 80 000 Dollar Startkapital zur Volljährigkeit.

(Artikel ist leider noch nicht online verfügbar.)
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Das meint der wirklich so wie es sich anhört.
Alle jungen, volljährigen Menschen bekommen das Geld - keine Einschränkungen.
Nicht nur die Weißen oder Schwarzen oder Gelben oder Armen auch die Millionärstöchter.
Ups - doch Einschränkungen - keine Drogen und Finanzierung von Straftaten - sonst ist die Kohle wech ;-)

Prof. Ackermann lehrt Recht und Politik in Yale. Ist 61 Jahre alt und war Mitglied in den Wahlkampfteams von Al Gore und John Kerry. Sicher ein Mensch, dem zugehört wird und der nicht nur so eine mal "eben dahergesponnene" Idee hatte.

Eine Idee mit Charem. Mal was anderes den jungen Menschen wirklich Geld in die Hand zu geben und gleichzeitig die Verantwortung für sich selbst - mit dazu. Je länger ich darüber nachdenke, umso besser gefällt mir die Idee.

Wie lange würde die deutsche Gesellschaft benötigen so eine Idee zu durchdenken?
Zunächst müssten wir natürlich unsere Bedenken diskutieren.
Die Risiken und Unmöglichkeit des noch nie dagewesenen aktzeptieren,
um schließlich irgendwann auch die Chancen und Innovationen zu sehen. Oder eben eher nicht.
In einem Klima der Besitzstandswahrung und sozialen Trägheit ist leider nur eins sicher.
Es dauert sicher zu lange.
Schade

Das Haar in der Bildungssuppe

heise online - Kritik am Einsatz von neuen Medien im Unterricht

Kritik am Einsatz von neuen Medien im Unterricht
Der Einsatz neuer Medien in der Schule stößt bei vielen Eltern und Lehrern auf Skepsis:

These:
Genau, immer schön mit Bleistift und Papier. Im späteren Berufsleben der jungen Menschen wird das auch sicher völlig ausreichend sein.

Tipp:
Wenn sie einen ganz weichen Bleistift (z.B. 8B) nehmen, können Sie sogar noch bei tiefen Temperaturen oder leichter Nässe auf Ihr Papier, vor den Toren der Arbeitsagentur, schreiben.