September 30, 2005 09:23 FM
ACDC - Thunderstruck
Als kleines Service Special für meinen Sohn Max, der ACDC wahnsinnig toll und Thunderstruck besonders irre findet.
JaJa die gute alte Zeit.
Na, wem läuft da noch ein kalter Schauer über den Rücken?
Einfach mal so zwischenrein die alten Helden in den CD stecken - es lohnt sich - versprochen ;-)
*******************************************
(Thunder) (x10)
I was caught
In the middle of a railroad track
I looked round
And I knew there was no turning back (Thunder)
My mind raced
And I thought what could I do (Thunder)
And I knew
There was no help, no help from you (Thunder)
Sound of the drums
Beatin' in my heart
The thunder of guns
Tore me apart
You've been - thunderstruck
Rode down the highway
Broke the limit, we hit the town
Went through to Texas, yeah Texas
And we had some fun
We met some girls
Some dancers who gave a good time
Broke all the rules, played all the fools
Yeah, yeah, they, they, they blew our minds
I was shakin' at the knees
Could I come again please?
Yeah the ladies were too kind
You've been - thunderstruck, thunderstruck
Yeah yeah yeah, thunderstruck
Yeah
Oh, thunderstruck, yeah
Now we're shaking at the knees
Could I come again please?
Thunderstruck, thunderstruck
Yeah yeah yeah, thunderstruck
Thunderstruck, yeah, yeah, yeah
Said yeah, it's alright
We're doing fine
Yeah, it's alright
We're doing fine
(So fine)
Thunderstruck, yeah, yeah, yeah,
Tunderstruck, thunderstruck, thunderstruck
Whoa baby, baby, thunderstruck
You've been thunderstruck, thunderstruck
Thunderstruck, thunderstruck, thunderstruck
You've been thunderstruck
*********************************************
Die Grundfrage ist: WARUM??
In diesen hektischen Zeiten ist es schwierig, sich die Zeit zu nehmen um sich grundlegenden Fragen zu stellen.
WARUM wird einem eine Pizza schneller geliefert als ein Krankenwagen kommt?
WARUM gibt es einen Behindertenparkplatz vor einer Schlittschuhhalle?
WARUM ordern Menschen einen Double Cheeseburger, eine große Portion Pommes und eine Cola light?
WARUM kaufen wir hot dog Würstchen in einer 10-er Packung und die Brötchen in einer mit 8?
Außerdem haben Sie sich wohl noch nie gefragt:
WARUM können Frauen keine Wimperntusche auftragen mit geschlossenem Mund?
WARUM ist das Wort "Abkürzung" so lang?
WARUM muss man um WINDOWS zu schließen das Startprogramm benutzen?
WARUM enthält Zitronensaft künstliche Geschmacksstoffe und ist das Produkt für die Spülmaschine mit echtem Zitronensaft hergestellt worden?
WARUM gibt es kein Katzenfutter mit Mäusegeschmack?
WARUM Hundefutter "mit verbessertem Geschmack": wer hat das getestet?
WARUM werden Nadeln für Euthanasie sterilisiert?
Sie kennen sicher jene unverwüstlichen "black boxes" in Flugzeugen. -
WARUM werden die Flugzeuge nicht aus diesem Material hergestellt?
Wenn Fliegen so sicher ist -
WARUM heißt dann die Ankunftshalle "Terminal"?
Und weiter:
WARUM drückt man fester auf die Tasten der Fernbedienung, wenn die Batterien fast leer sind?
WARUM waschen wir unsere Handtücher; wird denn nicht angenommen, dass wir sauber sind, wenn wir uns damit abtrocknen?
WARUM tragen Kamikaze-Piloten einen Helm?
Wie hat man die Schilder "Rasen betreten verboten" dort mitten im Rasen hin bekommen?
Freuen Analphabeten sich über Buchstabensuppe?
Als der Mensch entdeckte, dass Kühe Milch geben - wonach suchte er da eigentlich?
Wenn im Wörterbuch ein Wort falsch steht - woher weiß man das?
WARUM hat jener Blödmann Noah die beiden Mücken nicht erschlagen?
Kriegen die Lipton-Arbeiter auch eine Kaffeepause?
WARUM laufen Schafe nicht ein bei Regen?
Ich kaufe mir einen neuen Bumerang - wie werde ich den alten los?
WARUM haben Einrichtungen, die 24 Stunden geöffnet haben, überhaupt Schlösser?
Wenn Du jetzt mindestens *einmal* gelächelt hast, bist Du an der Reihe, diesen Blödsinn unters Volk zu bringen und diese Botschaft jemandem weiter zu schicken, den Du auch lächeln sehen möchtest.
Thanks Markus
September 19, 2005 09:59 FM
Ich bin jünger, nicht dümmer wie Sie ...
Berliner Zeitung: Politik - Wir sind Kanzler - Gerhard SchröderWir sind Kanzler - Gerhard Schröder
CDU und SPD liegen nahezu gleichauf. Gerhard Schröder sagt, er stellt die Regierung. Angela Merkel sagt, sie stellt die RegierungPetra Ahne, Timot Szent-Ivanyi und Rouven Schellenberger
BERLIN, 18. September. Später am Abend wird Gerhard Schröder im Willy-Brandt-Haus erzählen, dass er einen Anruf von seiner Frau bekommen hat. Sie habe mit ihm geschimpft, weil er "zu krawallig" gewesen sei an diesem Sonntag im Fernsehen. Nicht nur Doris Schröder-Köpf hat sich über ihren Mann gewundert. Über diesen Kanzler, der mit aller Entschlossenheit Kanzler bleiben will und sich dabei in der Berliner Runde im Fernsehen auch im Ton vergreift.
...
... Vor allem den Kanzler interessierte es nicht. Dies machte er auch in seinem Auftritt in der Berliner Elefantenrunde deutlich, die als eines der denkwürdigsten Fernsehereignisse unter Beteiligung Gerhard Schröders in die Geschichte eingehen dürfte. Es war ein völlig überdrehter Schröder, der sich da polternd den Fernsehzuschauern präsentierte und dem Moderator auf die erste Frage an den Herrn Bundeskanzler gleich antwortete: "Das bin ich und das bleibe ich auch, auch wenn Sie dagegen arbeiten." So siegestrunken war Schröder, so wenig hatte sich dieser Kanzler noch im Griff, dass ihm ein erboster Westerwelle vorhalten konnte: "Ich weiß nicht, was Sie vor dieser Sendung gemacht haben." ...
War "Kollege Schröder" nur von der Macht betrunken, oder gar anderweitig berauscht? Jedenfalls war dieser Auftritt wegweisend. Ein Profilneurotiker lässt seine Maske fallen.
September 16, 2005 11:25 FM
Onlinewahlkampf Teil IV
heise online - Wahl-O-Mat macht Politiker nervösWahl-O-Mat macht Politiker nervös
Der von der Bundeszentrale für politische Bildung (BPB) als Entscheidungshilfe für die Stimmabgabe bei der Bundestagswahl 2005 ins Netz gestellte Wahl-O-Mat sorgt wenige Tage vor dem Urnengang für Dissonanzen in der politischen Landschaft. So sollen für einige Thesen die hinterlegten Standpunkte der fünf teilnehmenden Parteien und Gruppierungen teilweise nicht mit den offiziellen Aussagen in den jeweiligen Wahlprogrammen übereinstimmen -- was den Politikern allerdings recht spät auffällt, schließlich ist der Wahl-O-Mat schon seit Wochen im Einsatz; zudem wurden die einzelnen Standpunkte von den Parteien selbst autorisiert.
....
Dumme Sache, das mit der tatsächlichen Festlegung von Standpunkten. Man wird plötzlich so angreifbar und muss dann mühsam zurückrudern um ggfs. die Mehrheitsmeinung zu haben und wieder hübsch im Bötchen zu sitzten.
September 15, 2005 10:03 EM
Bitte nicht Lächeln
Ab November 2005 kommt der neue Reisepass, erstmals mit biometrischen Merkmalen. Zur Verwirklichung der neuen Technik wurden auch gleich neue Richtlinien erlassen, wie man denn dreinzublicken hat, auf dem Bildchen im Reisepass.
Lächeln Sie bitte nicht auf Ihrem neuen Reisepassbild, das erschwert die automatische Gesichtserkennung.
Demzufolge sind lächelnde Leute schwerer zu erkennen und wir machen den bedeutenden Schritt von der Spaßgesellschaft zur neutral bis schwach finster dreinblickenden Ansammlung von Biometriepassbesitzern.
September 14, 2005 03:13 EM
Blogsuche via Google
heise online - Google durchsucht BlogsGoogle durchsucht Blogs
Suchdienstleister Google hat unter blogsearch.google.com eine Recherchefunktion speziell für Weblogs als Beta-Version bereitgestellt. Die Blog-Suche fahndet in Blogs weltweit. Laut FAQ findet Google alle Blogs automatisch, die ein Aktualisierungs-Ping zu einem Dienst wie weblogs.com senden.
...
September 12, 2005 05:19 EM
Onlinewahlkampf Teil III
heise online - Politiker ohne Internet-Auftritt haben keine ChancePolitiker ohne Internet-Auftritt haben keine Chance
Ohne einen professionellen Internet-Auftritt haben Politiker nach Expertenansicht beim Wähler mittlerweile kaum mehr eine Chance.
....
September 11, 2005 01:36 EM
mächtige Blogger
c't 19/2005, S. 148: Medienmacht BlogsMassenmedium
Blogosphäre: Kommunikationsgeflecht und MarketingfaktorEin einzelnes Weblog ist so aufregend oder langweilig wie die Person, die es schreibt. In ihrer Gesamtheit entfaltet die Blog-Welt aber eine explosive Publikationsmacht. Unternehmen, Politiker und Journalisten haben diese bereits zu spüren bekommen.
Als am Morgen des 7. Juli 2005 die ersten Meldungen über einen „größeren Zwischenfall“ in der Londoner U-Bahn aus den Agenturtickern tröpfelten, waren einmal mehr persönliche Web-Journale die beste Quelle für aktuelle Informationen. Während Reporter sich an den abgesperrten U-Bahnhöfen in Ermangelung anderer Gesprächspartner gegenseitig interviewten, saßen viele Augenzeugen bereits an der Tastatur und tippten ihre Blogs voll.
[2]
mareke



