Aufbau der grundsätzlichen hypnosytemischen Fragetechnik

Phasen Dimensionen Fragestellungen
1. Klärungen und Konkretisierungen 1. Umstände: Wo/wer/wie genau zeigt sich das Problem, ist eine Situation?
Wer würde es noch bemerken/wie genau?
Warum gerade jetzt?
Nach „inneren Hypothesen“, Annahmen und Erklärungsmustern fragen:
Wie erklären Sie sich, dass …?
Warum, glauben Sie, ist die Belegschaft …..?
2. Ziele und Wünsche: Woran würden Sie Erfolg bemerken/Misserfolg?
Woran werden Sie erkennen, dass Sie das Ziel erreicht haben?
Was soll anders sein/vorliegen, wenn das Problem gelöst ist?
Wer würde noch Erfolg bemerken/woran?
Angenommen, das Problem wäre morgen gelöst – wer würde Das Bemerken? und wie?
Wann wollen Sie Ihr Ziel erreichen?
Von wem erwarten Sie was, um Ihr Ziel zu erreichen?
Was soll ich jedenfalls tun/keinesfalls tun?
3. Eigenschaftszuschreibungen „verflüssigen“, nach Handlungen fragen: Woran merken Sie, dass …(z.B. etwas mühsam ist)?
Was müsste Mitarbeiter X tun, um „solidarisch“ zu sein?
Wann genau tut/hat jemand, den Sie für erfahren halten?
4. Rangordnung, Skalieren, Spitzen: Hitparade: unter den Problemen nimmt dieses welchen Rang ein?
Auf einer Skala von eins bis hundert: für wie hoch halten sie die Erfolgsaussichten?
Wenn sie eine Einschätzung abgeben: wie viele % der Kollegen teilen dieses Ziel völlig, teilweise, nur wenig, gar nicht?
Wer wäre am glücklichsten, wenn sich X durchsetzt?
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  • Last modified: 2017/01/16 17:35
  • by aweihs