mythinktank

Mitunter hilft es mit Zitaten zu arbeiten. Gerade wenn man versucht ein Thema seriös zu gestalten, helfen große Namen.
Menschen folgen häufig gerne den allgemein bekannten und aktzeptierten (Vor)Denkern, Philosophen oder Management Gurus.

  • Zitate und Sprichwörter aus “aller” Welt
  • Zitate und Sprichwörter aus China
  • Zitate und Sprichwörter aus Griechenland
  • Zitate und Sprichwörter von Albert Einstein
  • Zitate und Sprichwörter von George Bernard Shaw
  • Zitate und Sprichwörter von Johann Wolfgang von Goethe
  • Zitate und Sprichwörter von Konfuzius
  • Zitate und Sprichwörter vom Mark Twain
  • Zitate und Gedanken zum Thema: ERFOLG
  • Zitate und Gedanken zum Thema: FEHLER
  • Zitate und Gedanken zum Thema: GEDULD
  • Zitate und Gedanken zum Thema: GLÜCK
  • Zitate und Gedanken zum Thema: PROBLEME
  • Zitate und Gedanken zum Thema: ÜBERZEUGEN
  • Zitate und Gedanken zum Thema: ZEIT
  • Zitate und Gedanken zum Thema: ZIEL(E)

Zitate von Einstein sind häufig hilfreich, wenn es um den Transport von Denkansätzen geht. Eine gute Sammlung von Zitaten ist unter
http://www.norbertkasper.de/interessantes/lebensweisheiten/index.php zu finden.

Strategy Methoden

5 Forces
PEST
CBM

Mindmap Strategy Bootcamp

Creating Value

Who & What
Strategic Positioning
What to sell?
Wich customers?

Capturing Value

How
Competitive Advantage
Produce for more than it costs you
ARC - assets, relationships, capabilities

Its all about Problem Structuring

  • DIAGNOSE - key issues
  • WHO WHAT WHERE? - competitive postition
  • HOW? - competitve advantage
  • SELECT - refine, generate options

Origins of strategic positioning

variety-based positioning

+ choice of product or service varieties rather than customer segments
+ you can best produce particular products or services
+ e.g specialist mechanic for oil service

access-based positioning

+ access can be a function of customer geography or customer scale (reach the customer)
+ e.g carmike cinemas operates movies theaters exclusivly in cities under 200.000
++ clear customer segment, lean cost structure with fewer screens and less sophisticated projection

needs-based positioning

+ groups of customers with different needs
+ targeting a segment of customers
+ e.g travelling on business & travelling with family (same customer)

The essence of strategy is choosing to perform activities differently than rivals do.
Complexity - less time.

Die 7 Wege zur Effektivität - Stephen R. Covey


* Grundprinzipien nachhaltiger Effektivität
* Veränderung von innen nach aussen
* Ihr persönlicher Charakter als Wurzel der Effektivität
* Paradigmen und Paradigmenwechsel
* Gleichgewicht zwischen Ihren „Produktionskapazitäten“ und dem gewünschten Ergebnis herstellen (PPK) Produktion & Produktionskapazitäten

1)Pro-aktiv handeln


* „Wann immer wir glauben das Problem sei “da draussen”, ist dieser Gedanke das Problem.”
* Mit Initiative und Verantwortung zur persönlichen Freiheit
* Sprache prägt Bewusstsein – drücken Sie sich pro-aktiv aus!
* Erweitern Sie Ihren Einflussbereich
* Bei anderen positive Gewohnheiten aufbauen und stärken
* Der Weg zur mehr Selbstverantwortung

Während bei Instinkthandlungen ein Reiz automatisch eine Reaktion auslöst, hat der Mensch die Möglichkeit, seine individuelle Reaktion frei zu wählen – und davon muss er Gebrauch machen. Das versteht Covey unter Proaktivität. Der proaktive Mensch ist sich seines freien Willens bewusst, fühlt sich für sein Tun verantwortlich und orientiert sich an Werten.

Statt sich über Dinge zu ärgern, die wir ohnehin nicht ändern können (Circle of Concern), sollten wir unser Handeln auf das konzentrieren, was in unserem Einflussbereich (Circle of Influence) liegt – der sich dadurch nach und nach vergrößert.

2) Zielorientierung: Schon am Anfang das Ende sehen


* Definieren Sie gewünschte Resultate bevor Sie handeln!
* Ergebnisse visualisieren
* Das persönliche Leitbild schaffen: Was Sie sein wollen – Was Sie tun wollen – Ihre Grundwerte und Prinzipien
* Wie Sie den Leitbild-Prozess auf Ihr Team oder Ihr Unternehmen anwenden können

Alles wird zweimal erschaffen, zuerst in der Vorstellung, dann in der Wirklichkeit. Vor der Ausführung erfolgt die Planung, und bei der Planung sollten wir uns an Werten und Zielen orientieren. Weil die Ziele eine Hierarchie vom Lebens- bis zum Tagesziel darstellen, rät Stephen R. Covey dazu, mit einem Personal Mission Statement anzufangen. Nur so lassen sich die verschiedenen privaten und beruflichen Rollen in Einklang bringen. Ohne Klarheit über das, was wir im Leben erreichen möchten, kann es auch kein effektives Zeitmanagement geben.

3) Konzentration auf Schlüsselprioritäten


* Schnelleres Handeln in Krisensituationen – Höhere Produktivität und mehr Work-Life-Balance
* Verbannen Sie unwichtige Aktivitäten aus Ihrem Alltag!
* Die Zeitmanagement-Matrix: Wie Sie sinnvoll wöchentlich und täglich planen
* Beziehungsmanagement: Privater und „öffentlicher“ Erfolg
* Vertrauen im Umgang mit anderen stärken
* Spezifische Verhaltensmuster erkennen, die bei anderen Vertrauen steigern oder mindern
* Legen Sie ein vertrauensbildendes „Guthaben“ auf dem „Emotionalen Beziehungskonto“ anderer an!

In diesem Kapitel erklärt Stephen R. Covey die Zeitmanagement-Matrix, von der es heißt, dass sie ursprünglich von US-Präsident Dwight D. Eisenhower entwickelt wurde. Die Matrix besteht aus vier Quadranten:

wichtig und dringend wichtig, nicht dringend dringend, nicht wichtig weder dringend noch wichtig Nachdem wir die anstehenden Aktivitäten gemäß unserer Zielsetzung eingeteilt haben, müssen wir wohl oder übel zunächst die wichtigen und dringenden Aufgaben erledigen, aber wir dürfen nicht übersehen, dass es die wichtigen, nicht dringenden Aufgaben sind, durch die wir statt im System am System arbeiten, also das System verbessern. Tätigkeiten, die weder dringend noch wichtig sind, lenken nur ab; sie sollten in unserem Arbeitsplan gar nicht auftauchen.

Weniger wichtige, aber dringende Aufgaben lassen sich delegieren. Darauf geht Stephen R. Covey ausführlicher ein. Entscheidend ist, dass der Delegierende und der Ausführende sich von vornherein klar und einig über die angestrebten Ergebnisse, über Regeln, Ressourcen, Kompetenzen, Verantwortungen und Konsequenzen sind. In diesem Kontext erläutert Covey auch ein Kontinuum der Mitarbeiter-Entwicklung:

Stufe 1: Die Person wartet auf Instruktionen Stufe 2: Die Person fragt, was sie tun soll Stufe 3: Die Person schlägt vor, was zu tun ist Stufe 4: Die Person handelt zwar unabhängig, vergewissert sich aber fortwährend beim Vorgesetzten, dass die Vorgehensweise richtig ist Stufe 5: Die Person handelt unabhängig und berichtet regelmäßig darüber

4) Win-Win Denken


* Denken und handeln nach dem Prinzip des gegenseitigen Vorteils
* Effektivere Mitwirkung in Teams und schnellere Problemlösungen erreichen
* Trainieren Sie, den gegenseitigen Vorteil zu suchen und zu kommunizieren
* Wie Sie Win-Win-Vereinbarungen treffen * Systeme und Prozesse, die „Win-Win“ in Ihrem Team unterstützen

Viele befürchten, etwas zu verlieren, sobald jemand anderes etwas bekommt, weil sie überzeugt sind, dass alles knapp ist. Sie befinden sich deshalb in einem ständigen Konkurrenzkampf. Für reifer hält Stephen R. Covey Personen, die Lösungen anstreben, die allen Beteiligten Vorteile bringen.

5) Einfühlendes Zuhören – der Schlüssel zum Verstandenwerden!


* Wie autobiographische Antworten erfolgreicher zwischenmenschlicher Kommunikation im Wege stehen
* Den Bezugsrahmen Ihres Gegenübers erkennen
* Erst eine Diagnose aus dem Gehörten stellen, dann Lösungen verschreiben
* So kommunizieren, dass es das Gegenüber verstehen kann

Ein Arzt, der eine Therapie beginnt, bevor er eine Diagnose gestellt hat, ist ein schlechter Arzt. In der Kommunikation ist es ähnlich: Bevor wir etwas entgegnen oder vorschlagen, sollten wir erst einmal empathisch zuhören und versuchen, den Gesprächspartner und die Situation zu verstehen. Dazu ist es erforderlich, nicht nur auf die Worte, sondern auch die nonverbalen Äußerungen zu achten, und der Zuhörer sollte sich zunächst mit Reaktionen bzw. Interpretationen zurückhalten, die von seinen persönlichen Erfahrungen geprägt sind. Erst im zweiten Teil der Kommunikation geht es darum, sich dem Gegenüber mitzuteilen.

6) Synergien schaffen!


* Unterschiedliche Perspektiven wertschätzen – ein Umfeld innovativer Problemlösungen schaffen
* Vertrauen und Kooperation als Basis synergetischer Kommunikation
* Die „dritte Alternative”– viel mehr als ein Kompromiss
* Trainieren Sie kreative Kooperation

Synergie bedeutet in diesem Zusammenhang: Eins plus eins ergibt drei oder mehr. Zwei Personen erkennen mehr und finden bessere Lösungsmöglichkeiten als ein Einzelner, und zwar vor allem dann, wenn sie verschieden sind (“value the differences!”), denn sie regen sich gegenseitig zu neuen Gedanken an, und in der gemeinsamen Anstrengung steht ihnen auch ein größerer Fundus an Wissen und Erfahrung zur Verfügung. Deshalb ist es wichtig, besonders auf die Teammitglieder zu hören, die eine abweichende Meinung vertreten (“Die zwölf Geschworenen”).

7) Selbstmanagement: "Die Säge schärfen"


* Kontinuierlich die private und berufliche Effektivität steigern
* Die vier Dimensionen ganzheitlicher Erneuerung
* Sich selber und die eigene Einstellung immer wieder hinterfragen
* Wie Sie auch in schwierigen Situationen Stärke und Prinzipientreue zeigen

Hierzu erzählt Stephen R. Covey eine kleine Geschichte:

“Was machen Sie da?” “Das sehen Sie doch. Ich säge diesen Baum in Stücke.” “Wie lang sägen Sie denn schon?” “Seit drei Stunden.” “Sie sind bestimmt kaputt.” “Ich bin wirklich kaputt, ja.” “Warum schärfen Sie nicht ihre Säge?” “Ich habe keine Zeit, die Säge zu schärfen. Sehen Sie denn nicht, wie viel ich zu tun habe?”

Statt pausenlos zu schuften, ist es ratsam, die eigenen Fähigkeiten immer wieder aufzufrischen und zu verbessern. Dazu gehören die körperliche und mentale Fitness ebenso wie Guthaben auf den emotionalen Bankkonten unserer Beziehungspersonen.

Kontinuum des Reifens (Maturity Continuum)


Stephen R. Covey gruppiert die sieben Wege zur Effektivität in einem Kontinuum des Reifens: Es beginnt mit dem Stadium der Abhängigkeit: Wir sind auf die Hilfe anderer angewiesen, um zu bekommen, was wir möchten. Von hier aus führen die Wege 1 bis 3 zu persönlichen Siegen – und zum Stadium der Unabhängigkeit, in dem wir uns das Gewünschte selbst verschaffen. Die Wege 4 bis 6 bringen uns zu öffentlichen Siegen und ins Stadium der Interdependenz, in dem wir in der Zusammenarbeit mit anderen erreichen, was wir möchten. Den 7. Weg ordnet Covey in einem Kreis an, der alles andere umschließt.

Peter F. Drucker - Das Geheimnis effizienter Führung

Quelle: pdf http://www.ponteo.de/data/11074992.pdf

Management - Das Geheimnis effizienter Führung!

Eine Führungskraft muss nicht unbedingt den üblichen Klischees entsprechen, um etwas zu bewegen. Viele der berühmtesten Figuren in der Geschichte waren alles andere als typische Führungspersönlichkeiten.
Sie wiesen hinsichtlich ihrer Persönlichkeit, ihrer Einstellungen, ihrer Wertvorstellungen, Stärken und Schwächen alle erdenklichen Facetten auf. Die Skala reichte von extrovertiert bis verschlossen, von umgänglich bis kontrollierend-autoritär, von generös bis geizig.
Ihr Erfolg basierte hingegen immer auf denselben acht Prinzipien:

  1. Sie stellten sich die Frage, was getan werden muss.
  2. Sie fragten sich, was gut und richtig für das Unternehmen ist.
  3. Sie schmiedeten Aktionspläne.
  4. Sie übernahmen Verantwortung für Entscheidungen.
  5. Sie stellten sicher, dass die Kommunikation stimmt.
  6. Sie konzentrierten sich mehr auf Chancen als auf Risiken.
  7. Sie führten effektive Meetings durch.
  8. Sie dachten und sprachen in der Wir-Form, nicht in der Ich-Form.

Dies sind nach Drucker die acht wichtigsten Prinzipien, die eine Führungskraft zum Erfolg führen.
Jedoch ein „Bonusprinzip“ fügt Drucker als kleines Extra noch hinzu, das ihm so wichtig ist, dass er es zum absoluten Gesetz erheben möchte. Es lautet:
„Erst zuhören, dann sprechen.“

  • mythinktank.txt
  • Last modified: 2016/01/15 13:04
  • (external edit)