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Nokia setzt auf Social Networking: IT-Times.de

Aweihs | 26. November 2007

Nokia setzt auf Social Networking: IT-Times.de
…
Die Lösung mit dem Namen GyPSii ist kompatibel mit der Windows Mobile Software sowie mit Symbian und verschiedenen Elementen von Nokia. GyPSii ermöglicht es Nutzern, Fotos, Videos oder Sound-Dateien, die mit dem Mobiltelefon aufgenommen wurden, hoch zu laden. Automatisch wird dann eine Verknüpfung mit dem Ort erstellt, an dem die Datei aufgenommen wurde. Diese ist auch für andere Nutzer des Systems zugänglich und sichtbar.

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Corporate Weblogs als Baustein der Unternehmenskommunikation

Aweihs | 26. November 2007

Corporate Weblogs als Baustein der Unternehmenskommunikation
(Corporate) Weblogs für UnternehmenUnternehmen können Blogs auf verschiedene Art und Weise nutzen, so z. B. für Online-Marketingzwecke und für die interne Kommunikation. So erscheint insbesondere für kleinere Unternehmen der Austausch von Links mit anderen Websites oder Blogs im Rahmen der Online-Werbung sinnvoll, gerade im Hinblick auf Aspekte der Suchmaschinenoptimierung. Eigene Corporate Blogs (Blogs, in denen Unternehmensmitarbeiter über Geschehnisse schreiben) gewinnen beim Online-Marketing immer mehr an Bedeutung und werden von einer wachsenden Zahl an Unternehmen betrieben. Unternehmen können somit:* sich als Experten positionieren,
* Pressekontakte ausbauen,
* die Kundenkommunikation optimieren,
* neue Mitarbeiter anwerben,
* Marktforschung betreiben und
* digitale Reputation aufbauen.
…

Stolpersteine im Rahmen der unternehmerischen Nutzung

Unternehmens-Blogs bzw. Corporate Weblogs sind derzeit einer hohen Fluktuation unterworfen. Kaum online verfügbar verschwinden diese häufig wieder von der Unternehmenswebsite. Insbesondere zwei Gründe lassen sich hierfür identifizieren: Zum einen werden Blogs meist nicht regelmäßig gepflegt und „veralten”. Der Aufwand der kontinuierlichen Pflege wurde unterschätzt und der Blog wird somit für die meisten Leser uninteressant, schätzen diese doch gerade “neue” Informationen. Zum anderen sorgen sich die Betreiber in vielen Fällen nicht aktiv um Leser und Kommentatoren.
…
…

Das findet sich leider häufiger, dass die Luft oder auch der Stoff ausgehen. Unternehmenskommunikation sollte aber mit großer Aufmerksamkeit erfolgen und ist sicher keine Übung die als Nebenjob zu erledigen ist, ohne das die Qualität leidet.

Welche Zielgruppe wollen Sie erreichen?

Welche Themen sind für die Zielgruppe interessant?

In welcher Frequenz wollen sie neue Informationen kommunizieren?

Welche Ziele wollen Sie mit Ihrem Unternehmensblog erreichen, sind ggfs. mehrere Kommunikationskanäle / Blogs nötig?

Welche Kommunikationskanäle stehen Ihnen insgesamt zur Erreichung der Zielgruppe zur Verfügung?

…

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Web 2.0 im Klassenzimmertest

Aweihs | 23. November 2007

Projekt “Web 2.0 Klasse” grundsätzlich positiv evaluiert
Schulklassen testeten Einsatz von Wiki, Weblog und andere Möglichkeiten des Internets im Unterricht

Der Einsatz von “Web 2.0″ – etwa Wikis oder Weblogs – im Schulunterricht fördert Lernmotivation und Medienkompetenz bei den Schülern. Das ist die Hauptaussage einer Evaluation des Projekts “Web 2.0 Klasse”, die am Montag in Wien präsentiert wurde. Die Rolle der Lehrer erweitere sich dabei vom reinen Wissensvermittler hin zum Moderator, erklärten die Experten.
…

Hier gibts noch einen weitere Quelle zum Thema: Lernen mit WIKI, Weblog und Co.
Tenor: Schüler finden es gut – Umstellung und Rollenänderung bei den Lehrkräften – Überarbeitung der “alten” Lehrkonzepte nötig —> gut so

Tags: projekte, web20

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Neues Videoportal: Bürgerjournalismus in Babyschritten – Netzwelt – SPIEGEL ONLINE – Nachrichten

Aweihs | 18. November 2007

Neues Videoportal: Bürgerjournalismus in Babyschritten – Netzwelt – SPIEGEL ONLINE – Nachrichten
…
Auf den ersten Blick sieht plebsTV aus wie der Nachrichten-Weltatlas auf tagesschau.de: Man sieht eine blau-weiße Google-Weltkarte, auf der einzelne Punkte Nachrichten und Nutzer markieren. Der zweite Blick zeigt jedoch, dass die Welt von plebsTV eine ganz andere ist, als die der alten Tante Tagesschau.
…
So trippelt die verkündete Medienrevolution zurzeit noch mit Babyschritten voran. Lediglich 200 Nutzer haben sich seit dem Launch vor zwei Monaten angemeldet und nur eine Handvoll stellt eigene Beiträge ins Netz. Die meisten Videos stammen von der Nachrichtenagentur Reuters. Dem Bürgerjournalismus fehlen wie so oft schlicht die Bürger.
…
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201.
Ich hätte gerne noch einen Mechanismus, mit dem ich die News in einer definierten Region via RSS abonnieren kann.

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Wissensmanagement: Defizite schmälern Unternehmenserfolg – pressetext.deutschland

Aweihs | 18. November 2007

Wissensmanagement: Defizite schmälern Unternehmenserfolg – pressetext.deutschland
Berlin (pte/14.11.2007/11:55) –

Um die Folgen des Fachkräftemangels und des demografischen Wandels auszugleichen, müssen Unternehmen noch stärker als bislang aktiv Wissensmanagement betreiben. Zu diesem Ergebnis gelangt der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (BITKOM) http://www.bitkom.org in seinem aktuell vorgestellten Trendreport “Wissensmanagement 2007 bis 2011″. “Wissensmanagement ist für viele Unternehmen relevant und längst kein akademisches Thema mehr. Schließlich entscheidet ein effizientes Management von Wissen über die Wettbewerbs- und Innovationsfähigkeit”, sagt Mathias Weber, Bereichsleiter des BITKOM-Kompetenzbereiches IT Services, gegenüber pressetext.
…

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Interview: Web 2.0 verändert die Gesellschaft fundamental – Golem.de

Aweihs | 18. November 2007

Interview: Web 2.0 verändert die Gesellschaft fundamental – Golem.de
…
Es gibt überall auf der Welt Fernsehstationen, aber dennoch hat YouTube innerhalb von drei Jahren die größte Videosammlung der Welt aufgebaut – ein klares Zeichen dafür, dass etwas Neues geschieht, das Einfluss darauf hat, wie wir mit der Gesellschaft umgehen. Ich habe einen 16-jährigen Sohn, der sich mit seinen Freunden immer häufiger YouTube-Video ansieht, da ihnen die Inhalte besser gefallen als die im Fernsehen. Das ist eine große Veränderung, die sich darauf auswirken wird, in welcher Form künftig Geld in Werbung fließt. Und dies ist nur ein Aspekt des Ganzen, das zahlreiche weitere Aspekte aufweist.
…

Die Beobachtung der eigenen Kinder im Umgang mit dem Netz ist besonders spannend. Ich habe vor ein paar Tagen meinem “großen Sohn” bei der “Arbeit” in SchülerVZ über die Schulter sehen dürfen. Hier geht es um Spass und wenn es gerade so reinpasst, kann man sich ja auch über ein paar Schulthemen unterhalten. Ach und noch eins habe ich gelernt. Mail ist scheinbar ein Medium meiner Generation. Für 12jährige ist Mail eher sehr langweilig, die chatten, skypen oder chillen – ganz selbstverständlich.

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Web 2.0: Tipps zum Aufbau von User-Generated Content Websites

Aweihs | 18. November 2007

Web 2.0: Tipps zum Aufbau von User-Generated Content Websites
…
Mit einem PageRank von neun und über 130.000 Mitglieder zählt Flip.com inzwischen zu einem der weltweit erfolgsreichsten User-Generated Content-Portalen. Die Strategie war gleich zu Anfang klar: „Wir hatten wirklich kein Interesse ein weiteres MySpace oder Facebook zu sein“, berichtet Jane Grenier von Flip.com gegenüber dem Markftforschungsunternehmen MarketingSherpa. Schon vom Design her sollte für Besucher klar sein, dass sich die Plattform nicht an jeden richte. Die Ziele waren demnach klar umrissen: “Wir wollten ein produktive, sichere und angenehme Umgebung für junge Frauen and Werbetreibende schaffen”, stellt Grenier fest.
…
Strategie Nr. 1: Entwicklung von kreativer Anwendungen
…
Strategie Nr. 2. Einbindung von Werbung und Sponsoren
…
Strategie Nr. 3: Aufwendige Beta-Tests
…
…
Die ersten acht Monate fast sie als einen Lernprozess zusammen und gibt fünf weitere Tipps zum Start von Web 2.0-Portalen.1. Initiatoren von Web 2.0-Plattformen sollten niemals davon ausgehen, dass nur, weil sie sie bauen, auch jemand sie besucht. Deshalb rät Grenier schon in mit Beginn der ersten „Bauarbeiten“ mit den Marketing-Planungen zu beginnen.
2. Zusammenarbeit ist Trumpf: Erforschen Sie Möglichkeiten, wie Sie mit anderen Websites zusammenarbeiten können, die schon weiter sind als Sie, und entwickeln Sie über Kooperationen Ihr Online-Business.
3. Halten Sie immer die Ohren auf und halten Sie Ausschau nach neuen Technologien, die Ihre Website aufwerten könnten.
4. Übertragbarkeit des Contents: Bieten hierzu Funktionen wie beispielsweise RSS
5. Selbst wenn Sie Ihre Website nicht als „social network“ sehen – Ihre Nutzer könnten es. Bieten Sie Ihnen deshalb Möglichkeiten, Informationen und Meinung mit anderen auszutauschen.

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Erfolgversprechende Beziehungsnetze Medien, NZZ Online

Aweihs | 18. November 2007

Erfolgversprechende Beziehungsnetze Medien, NZZ Online…
Anfang November haben sowohl LinkedIn als auch Xing angekündigt, dass sie bei Open Social – Googles Allianz für einen offenen Standard in der Social-Networking-Welt – dabei sein werden. Um das künftige Potenzial abzuschätzen, das Open Social den Business-Netzwerken bieten kann, lohnt es sich, einen Blick auf das Geschäftsmodell von Facebook zu werfen, gegenüber dem LinkedIn oder Xing wie Zwerge wirken.
…
Xing plant beispielsweise, den Mitgliedern künftig Business-Applikationen wie Anbindungen an CRM-Systeme, Projektmanagement-Tools und To-do-Listen anzubieten. Laut Hinrichs werde man aus der Fülle der Tools diejenigen auswählen, die für die Zielgruppe auch interessant seien. Die Datenschutzgesetze in Europa und Deutschland seien dabei gegenüber dem amerikanischen Markt ein grosser Standortvorteil. Beim Thema Web 2.0 fehle allerdings der gesetzliche Rahmen noch weitgehend. Bei Xing habe man mehrere Monate investiert, um einen Weg zu finden, die eigenen Schnittstellen im Einklang mit den europäischen Datenschutzbestimmungen zu realisieren. Diese verlangten das europäische Konzept des Opt-in (die Zustimmung des Users muss vorliegen), im Gegensatz zum amerikanischen Konzept des Opt-out (der User muss seine Zustimmung aktiv widerrufen). Auch Dan Nye, CEO von LinkedIn, freut sich auf die Möglichkeiten, die Open Social allen Beteiligten eröffne.
…
Das virale Element ist letztlich der Schlüssel, der über Erfolg oder Misserfolg von SNS entscheidet: Die Business-Netzwerke wachsen seit Beginn, ohne einen Cent in die Werbung neuer Mitglieder zu stecken, da die bestehenden Mitglieder einen Anreiz haben, den Nutzen ihres Netzwerks zu vergrössern, indem sie Leute aus ihrem Bekanntenkreis einladen. Dieser virale Effekt dürfte auch künftig die Nutzerzahlen von selbst weiter in die Höhe treiben. Die Herausforderung für die Betreiber besteht deshalb viel eher darin, die Nutzer auch bei der Stange zu halten.
…

Standardisierung via Open Social und damit die Basis für übergreifende, aktive Soziale Netzwerke zu schaffen, sind wichtige und spannende Themen. Benötigt man in Zukunft noch Firmenverzeichnisse oder reichen etwa die temporären Einträge in der Vita der selbstgepflegten Sozialen Netzwerke wie XING und LinkdIn. So könnten Firmenmitarbeiterverzeichnisse der Zukunft jeweils durch den letzten, aktuellen Eintrag in der Kategorie Berufserfahrung entstehen. Sicher das wird mancher Firma wenig schmecken, da es doch den temporären Charakter des Beschäftigungsverhältnisses unterstreicht. Der Ruf nach Loyalität der Mitarbeiter gegenüber der Firma wird schnell sehr laut werden. Voraussichtlich werden die besonders laut rufen, die es sich besser verkneifen sollten. Hier greifen aus meiner Sicht gute alte Regeln wie “Ich muss das Echo vertragen können.” Mitarbeiter mit dem Gefühl “Ich bin nur eine Nummer und werde im Zweifel auf dem Altar der Shareholdervalueoptimierung geopfert” – sind vermutlich nicht sehr loyal. Warum denn auch?

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O’Reilly sieht Ende des Web 2.0-Hypes erreicht

Aweihs | 13. November 2007

Namensgeber O’Reilly sieht Ende des Web 2.0-Hypes erreicht

Verlagschef erwartet nur wenige Börsengänge dafür aber Häufung von Übernahmen – “Wenn der Hype aufhört, beginnt die Realität”

Laut dem renommierten US-Verleger und Softwareentwickler Tim O’Reilly hat der neue Hype um das Internet sein Ende erreicht. “Wir gehen bereits wieder in der Phase der Konsolidierung”, sagte O’Reilly, der mit der Erfindung des Begriffs “Web 2.0″ 2003 den neuen Aufschwung mitinitiiert hatte, bei der von seinem Verlag organisierten Internetkonferenz in Berlin. Zu dieser Web 2.0 Expo kamen diese Woche rund 2.500 Teilnehmer. Bei der ersten Web 2.0 Expo im April in San Francisco waren es noch 11.000 gewesen.
…

Etwas weniger Aufgeregtheit in der Web 2.0 Diskussion könnte ganz hilfreich sein. Schade wäre es allerdings, wenn Sie den Zug ganz verpassen.

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Mit High-End-Inhalten gegen User Generated Content – marketing-BÖRSE News

Aweihs | 13. November 2007

Mit High-End-Inhalten gegen User Generated Content – marketing-BÖRSE News

MEDIENTAGE MÜNCHEN 2007 vom 7. bis 9. November Panel 7.1 Business Model 2.0. Zerschlagung der Wertschöpfungsketten

München – Die klassische Wertschöpfungskette traditioneller Medienunternehmen existiert weiter, muss aber in den Online-Bereich erweitert werden. Die große Chance liegt dabei in der Bewegtbildkompetenz der etablierten Medien, mit der sie über professionell gemachte Inhalte die Aufmerksamkeit der User bekommen. Dass die Ära des Nutzers begonnen habe, der darüber entscheide, was im Web profitabel vermarktet werden könne, darüber waren sich die Vertreter etablierter Medienhäuser und Web 2.0-Startups auf dem gemeinsamen Panel der 21. MEDIENTAGE MÜNCHEN und der IBM Deutschland Global Business Services einig.
…

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