Bundespräsident Köhler watscht Banker ordentlich ab | Nachrichten auf ZEIT online
Aweihs | 14. Mai 2008: Schelte vom Bundespräsidenten: Köhler watscht Banker ordentlich ab | Nachrichten auf ZEIT online
“Ich will hoffen, das Schlimmste ist überstanden. Doch wir waren nahe dran an einem Zusammenbruch der Weltfinanzmärkte”, sagte Bundespräsident Horst Köhler. Die seit Sommer 2007 anhaltende Krise werde auch noch negative Folgen für die übrige Wirtschaft haben. Der Volkswirt und frühere Direktor des Internationalen Währungsfonds IWF sieht die Schuld für die Finanzmarktkrise bei den Banken. Renditejagd habe die Märkte zu einem “Monster” werden lassen, sagte Köhler dem Magazin “Stern”. Die Finanzwelt habe sich “mächtig blamiert”, doch er vermisse noch immer als Schuldbekenntnis “ein klar vernehmbares mea culpa”.
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Wie schon häufiger richtet der Bundespräsident klare, deutliche Worte an das Volk – also an uns. Ich höre schon die Stimmen, die mehr Zurückhaltung von unserem Bundespräsidenten fordern. Aber warum eigentlich? Der Mann ist unser gewählter Bundespräsident und nutzt das Amt um deutliche Worte zu finden und auszusprechen. Das ist vielleicht hier und da unbequem, aber wie ich finde, die genau richtige Interpretation seiner Verantwortung in seinem Amt. Respekt Herr Bundespräsident.
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Das Unternehmen der Zukunft
Aweihs | 13. Mai 2008Das Unternehmen der Zukunft
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Zu den Verlierern dürften die Unternehmen gehören, die die revolutionäre Kraft des Internets nicht nutzen. De Jong von Philips: „Schon heute konsultiert der Verbraucher in 70 Prozent der Fälle das Internet, bevor er kauft.“ Der Markt ist extrem transparent, die Kunden sind immer besser informiert und entsprechend anspruchsvoller. Drei Viertel der befragten Unternehmenschefs werten dies allerdings als Chance und nicht als Bedrohung. Mehl: „Das Web 2.0 ermöglicht Erkenntnisse, die über die traditionelle Marktforschung weit hinausgehen.“
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Kundenperspektive wird immer wichtiger.
Kunden gestalten Produkte mit – Trend zum Prosumenten.
Häufige, schnelle Veränderungen im Unternehmen umsetzen können.
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Alles richtig. Die Aussagen erinnern mich immer deutlicher an meine Lieblingsthesen aus dem Cluetrain Manifest.
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The POST Method: A systematic approach to social strategy
Aweihs | 6. Mai 2008The POST Method: A systematic approach to social strategy
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P is People. Don’t start a social strategy until you know the capabilities of your audience. If you’re targeting college students, use social networks. If you’re reaching out business travelers, consider ratings and reviews. Forrester has great data to help with this, but you can make some estimates on your own. Just don’t start without thinking about it.O is objectives. Pick one. Are you starting an application to listen to your customers, or to talk with them? To support them, or to energize your best customers to evangelize others? Or are you trying to collaborate with them? Decide on your objective before you decide on a technology. Then figure out how you will measure it.
S is Strategy. Strategy here means figuring out what will be different after you’re done. Do you want a closer, two-way relationship with your best customers? Do you want to get people talking about your products? Do you want a permanent focus group for testing product ideas and generating new ones? Imagine you succeed. How will things be different afterwards? Imagine the endpoint and you’ll know where to begin.
T is Technology. A community. A wiki. A blog or a hundred blogs. Once you know your people, objectives, and strategy, then you can decide with confidence.
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Die Forrester POST Methode für das Design der “Social Strategy” eines Unternehmens.
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Forrester Research kündigt Herausgabe von “Groundswell” an
Aweihs | 6. Mai 2008Tags: enterprise20, people, socialsoftware, web20, web20forbizForrester Research kündigt Herausgabe von “Groundswell” an
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Groundswell orientiert sich an der laufenden Social-Computing-Forschung von Forrester. Forrester-Kunden nutzen die in Groundswell beschriebene POST-Methode (People, Objectives, Strategy, Technology) zur Entwicklung von Strategien für Blogs, Communities, soziale Netze und andere soziale Anwendungen. Forrester veröffentlicht kontinuierlich Forschungsergebnisse in Ergänzung der im Buch beschriebenen Konzepte und bietet ab sofort auch Consulting-Serviceleistungen auf der Grundlage von Groundswell sowie langfristig angelegte Strategien für die Nutzung sozialer Technologien an. Viele dieser Angebote basieren auf der umfangreichen Technographics®-Datenbank von Forrester, die weltweit wertvolle Daten über das Verhalten von Nutzern sozialer Technologien sammelt.
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Nachrichten.ch – Micro-Blogging spart Zeit im Social-Networking-Stress – Die Nachrichten aus Schweiz und Ausland werden laufend aktualisiert. Exklusive Kolumne mit bissiger Note auf der Titelseite.
Aweihs | 6. Mai 2008Nachrichten.ch – Micro-Blogging spart Zeit im Social-Networking-Stress – Die Nachrichten aus Schweiz und Ausland werden laufend aktualisiert. Exklusive Kolumne mit bissiger Note auf der Titelseite.
Die Vorreiterrolle in dieser noch jungen Web-2.0-Nische hat der hierzulande bislang eher wenig bekannte Online-Dienst Twitter übernommen. Der soziale Blog-Service setzt auf Knappheit und Simplizität. Registrierte Nutzer können miteinander als so genannte «Follower» ein Netzwerk aufbauen und Kurz-Einträge mit maximal 140 Zeichen veröffentlichen.
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Ein wesentliches Merkmal für Twitter ist aus meiner Sicht die Möglichkeite den Dienst “mobil” zu nutzen. Demnach ist die schnelle “Meldungen” so zwischendurch vom Handy aus der Nutzen für mich. Sollte ich einen Rechner in der Nähe haben, tendiere ich eher zu länglicheren Einträgen via Blog.
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Internetgeburtstag – Happy Birthday zum 15. ten
Aweihs | 2. Mai 2008Vorgestern abend habe ich in den Nachrichten einen Beitrag zum Internetgeburtstag gesehen und tatsächlich das www ist 15 geworden.
Am 30. April 1993 erhältTim Berners-Lee und Robert Cailliau vom Genfer Kernforschungszentrum CERN die offizielle Genehmigung, die “neue Technologie für Inhalte zur allgemeinen Nutzung” freizugeben. Seither hat das Internet die Lebensgewohnheiten der Menschen revolutioniert.
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Einige Gedankenschnipsel:
Welches sind die erfolgreichsten Anwendungen des Internet in den ersten 15 Jahren seiner Geschichte?
Email, Instant Messaging, Napster, Ebay, craigslist, bittorent,
Twitter, Facebook, MySpace, Wikipedia, Blogging, friendster, network gaming, digg, YouTube, Flickr, del.icio.us
Fazit: Die erfolgreichsten Anwendungen berücksichtigen das Zentrum – den Menschen und seinen Bedarf zur –
Collaboration – Interaktion – gemeinsamen Spass – gemeinsames Arbeiten – gemeinsam Spielen – gegenseitige Empfehlung – gemeinsam Merken – gegenseitig Erzählen – gemeinsam Tauschen …
Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag Internet.
Was geht eigentlich ab, wenn der Teeny volljährig wird???







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