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Wollen wir Opel retten? – Welt Debatte

Aweihs | 23. Februar 2009

Ein Thema das uns mit Sicherheit noch weiter beschäftigen wird, bringt Die Welt auf den Punkt mit der Fragestellung. “Würdest Du Dir einen Opel kaufen?” Das ist auch gleichzeitig die Schlüsselfrage um Opel tatsächlich tatkräftig zu unterstützen / zu retten.
Wollen Sie heute einen Opel fahren?
Mal ehrlich, Begeisterungsstürme kommen bei der Vorstellung nicht auf – oder?
Aber die Situation hat natürlich Potenzial die “deutsche Seele” in Wallung zu versetzen. Opel im Klammergriff eines amerikanischen Autokonzerns, der seine amerikanischen Fehler von uns, also von dir und von mir, bezahlen lassen will. Der deutsche Bürger soll in seine klammen Taschen greifen und sein sauer verdientes Geld den bösen, abzockenden Amis in den Rachen schmeissen.
Das lockt natürlich alles an politsischen Profilneurotikern auf den Plan, die sich gerne in Erzengel Raphael Pose durch die Medien schleifen lassen, um das große Sterben und wenn nötig auch die Auferstehung zu verkünden.
Iss ja schließlich Fasching.

Am Ende heissen die entscheidenden Fragen aber:
Will ich morgen einen Opel fahren?
Ist ein Opel als Kanlzerinnenlimousine tragbar?
Sollte die Politikflotte in Zukunft nicht besser in rot oder doch besser in grün, der Umwelt zuliebe, bei Opel bestellt werden?

Wie heisst es doch so schön – “Jeder Po-litiker fährt nen Opel” lalala lala lala.

Tags: automobil, moral

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Paulo Coelho – Schriftsteller 2.0 – Handelsblatt.com

Aweihs | 20. Februar 2009

Wie kaum ein anderer Schriftsteller nutzt der Bestseller-Autor Paulo Coelho das Internet. Egal ob Myspace, Facebook, Youtube oder Twitter. Darüber spricht der Literatur-Star im Medienpodcast bel étage.

Tags: businesscase, web20forbiz

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Social enterprise planning guide – slideshare

Aweihs | 20. Februar 2009
Social Enterprise Planning Guide
View more presentations from xmergnc. (tags: enterprise social)
    Innerhalb der Präsentation werden einzelnen Schritte ausführlich dargestellt:

Verstehen was ein social enterprise (se) ist.
Wie fange ich an?
Welche Typ von se passt zu unserem Unternehmen?
Entwicklung eines Konzeptes für das spezifische Unternehmen.
Entwicklung einer Durchführungsplanung.
Rückkopplung und Feinjustierung.
Ableitung nächster Aktionen – Weiterentwicklung.

Tags: enterprise20, social strategy, web20forbiz

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Nachwuchskräfte lassen sich nicht mehr alles vorsetzen – CIO.de

Aweihs | 19. Februar 2009

Nachwuchskräfte lassen sich nicht mehr alles vorsetzen – CIO.de
Nachwuchskräfte lassen sich nicht mehr alles vorsetzen

Die künftige Arbeitnehmer-Generation verlangt mehr Mitspracherecht bei der Wahl von Programmen, Browsern und Desktop-Ausstattung. Gewährt man es ihnen nicht, handeln die sogenannten “Millennials” eigenmächtig. Denn sie wollen im Büro mit der Technik arbeiten, die sie von Zuhause kennen.

Die Internet-Generation bestimmt, wie Firmen mit IT-Trends umgehen müssen. Ob internet-orientierte IT, Collaboration und Communities oder mobile Endgeräte und neue Verfahren fürs Daten-Management: CIOs tun gut daran, sich nach den Wünschen der Angestellten und möglichen zukünftigen Mitarbeiter zu richten, die in den Jahren 1977 bis 1994 geboren wurden.

Das hat zumindest eine Umfrage des Beratungsunternehmens Accenture unter 570 Schülern und Berufstätigen zwischen 14 und 32 Jahren ergeben. Diese sogenannten “Millennials” sind mit Internet und mobilen Endgeräten aufgewachsen oder erwachsen geworden. Sie sind jetzt in den ersten Berufsjahren oder werden in Kürze ihre erste Stelle antreten – mit hohen Ansprüchen an Technologie. So sagen zwei Drittel der Befragten, für die Wahl ihres nächsten Arbeitgebers sei entscheidend, ob er ihnen neueste Technologie zur Verfügung stelle.
…

Tags: tecnologie, web20forbiz

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Six ways to make Web 2.0 work – The McKinsey Quarterly

Aweihs | 19. Februar 2009

Six ways to make Web 2.0 work – The McKinsey Quarterly – Six ways Web 2.0 work – Business Technology – Application Management
Technologies known collectively as Web 2.0 have spread widely among consumers over the past five years. Social-networking Web sites, such as Facebook and MySpace, now attract more than 100 million visitors a month. As the popularity of Web 2.0 has grown, companies have noted the intense consumer engagement and creativity surrounding these technologies. Many organizations, keen to harness Web 2.0 internally, are experimenting with the tools or deploying them on a trial basis.

Over the past two years, McKinsey has studied more than 50 early adopters to garner insights into successful efforts to use Web 2.0 as a way of unlocking participation. We have surveyed, independently, a range of executives on Web 2.0 adoption. Our work suggests the challenges that lie ahead. To date, as many survey respondents are dissatisfied with their use of Web 2.0 technologies as are satisfied.
…

Die Kategorisierung der Enterprise 2.0 Werkzeuge in die 5 Technologiegruppen – Collaboration, Communication, Estimation, Metadata creation, Social graphing – kann durchaus hilfreich sein, um ein wenig Ordnung in die Flut der verfügbaren Applikationen zu bekommen.
Im zweiten Schritt wird eine Matrix mit den Achsen – X= Wer nimmt teil? und Y= Welcher Zweck? – aufgespannt.
Somit ergibt sich als Inhalt der Matrix eine kurze Nutzenargumentation aus “Business Sicht” kombiniert mit den jeweils anzuwendenden Technologiegruppen.
Allerdings ist es die eigentliche Kunst, im Unternehmen ein Klima – manche sagen auch Kultur – zu erzeugen, in der gemeinsame Erzeugung und Anreicherung von Information gefördert oder gar gefordert wird. Nur wenn ich aus einer unternehmerischen Perspektive dafür sorge, dass der Mitarbeiter einen Vorteil hat, wenn er seine wertvollen Informationen mit seinen Kollegen teilt und sich so Reputation erarbeitet, werde ich erfolgreich mit dem Enterprise 2.0 Ansatz. Schließlich will ich ja keine Gigabyte (also Mengen) sammeln sondern eigentlich bin ich an qualitativ hochwertigen, hilfreichen Informationen interessiert.
Also muss die Regel heissen: “Qualität vor Quantität.” Dummerweise können wir aber nur Quantitäten gut abzählen und kontrollieren, die Feststellung der Qualität einer Information ist schon viel schwieriger, aber eben auch machbar. Heute gibt es gängige Bewertungsmechanismen die jedem Nutzer eine einfache Feedback Möglichkeit in Form von Sternchen, Daumen oder ähnlichen Icons geben. Wenn ich jetzt die Abzählmechanismen mit den qualitativen Aussagen meiner Nutzer verbinde, bin ich einen wesentlichen Schritt in der Bewertung meiner Inhalte weiter.
Sollte immer noch ein Grund benötigt werden, warum sich die Geschäftsführung eigentlich mit dem neumodischen Zeuch beschäftigen soll. Dann empfehle ich die Besichtigung der Alterstruktur der Mitarbeiter. Jede kommende Generation neuer Mitarbeiter hat die berechtigte Erwartungshaltung, mit vernünftigen Kommunikations und Collaborationswerkzeugen ausgerüstet, das Tagewerk zu verrichten.

Tags: blog, business, enterprise20, web20forbiz

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Mobilfunkbranche will Netzteil-Wirrwarr stoppen – Handelsblatt.com

Aweihs | 17. Februar 2009

Mobilfunkbranche will Netzteil-Wirrwarr stoppen – Technologie – IT + Telekommunikation – Mobile Welt – Handelsblatt.com
Mobilfunkbranche will Netzteil-Wirrwarr stoppen
Führende Handy-Hersteller und Mobilfunk-Anbieter haben sich auf ein einheitliches Ladegerät für Mobiltelefone geeinigt.

Anschlüsse für Micro-USB-Kabel, wie dieses von Nokia, sollen künftig Standard bei Handys werden. Quelle: Pressebild
dpa BARCELONA. “Bis zum Jahr 2012 wird die Mehrzahl der Handys mit einem standardisierten Netzteil ausgeliefert”, kündigte Rob Conway, Chef des Mobilfunkverbandes GSM Association GSMA, am Dienstag auf dem Mobile World Congress in Barcelona an.
Die EU-Kommission hatte zuvor den Handy-Herstellern mit einer Regulierung gedroht, sollte kein einheitlicher Netzteil-Standard geschaffen werden.
…
Das neue Standard-Ladegerät soll auf der Basis des technischen Standards MicroUSB produziert werden. Im Vergleich zu derzeit verwendeten Netzteil-Generation sollen die neuen Ladegeräte 50 Prozent weniger Energie benötigen. “Das wird Mio. Tonnen von Treibhausgas im Jahr sparen” …

Na endlich.

Tags: standard mobile

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moderne Häuslebauer & Nomaden

Aweihs | 11. Februar 2009

brand eins Magazin – Stillstand in der Bewegung
Wie ein bunt strahlendes Ufo schwebt das Haus über den sumpfigen Wiesen an einem Zufluss des Wallersees nahe Salzburg. Eine matt glänzende Aluminiumhaut umschließt das Objekt, das beim näheren Betrachten auch Türen, Fenster und Terrassen hat und sich mit der Adresse Inselweg 14 als Wohnhaus im Dorf Seekirchen behauptet.

Erfinder, Erbauer und Bewohner dieses Wohnsatelliten ist Gerold Peham. Der 43-jährige Salzburger Innenarchitekt war schon 15-mal umgezogen und hockte gerade wieder mal in “einer unglücklichen Wohnung”, als der Gedanke von ihm Besitz ergriff, etwas Eigenes haben zu wollen. Doch nicht das Besitzstandsdenken machte ihm da zu schaffen. Eher die bange Frage: Wie kann ich ein mir gemäßes Eigentum schaffen, ohne für 30 Jahre an einen Ort – und eine Bank – gekettet zu sein?
…

Hier lohnt sich ein genauerer Blick, wenn man sich z.b. bei der Anzahl der Umzüge wiedererkennen kann.
Näheres gibts unter nomad home dot com.

Tags: innovation, technologie, zukunft

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Die Welt in Zahlen – aus brandeins 1/2009

Aweihs | 11. Februar 2009

Durchschnittlicher Zinssatz eines Sparbriefs in den vergangenen zehn Jahren in Prozent: 4,39

Durchschnittlicher Zinssatz eines Geldmarktfonds in den vergangenen zehn Jahren in Prozent: 2,6

Durchschnittlicher Zinssatz eines Tagesgeldkontos in den vergangenen zehn Jahren in Prozent: 2,5

Durchschnittliche Jahresrendite des Dax in den vergangenen zehn Jahren in Prozent: – 0,9

Kurs der Volkswagen-Aktie am Freitag, den 24. Oktober 2008, in Euro: 210,85

Kurs der Volkswagen-Aktie am Dienstag, den 28. Oktober 2008, in Euro: 945

Verlust des Unternehmers Adolf Merckle, der auf sinkende Kurse der Volkswagen-Aktie gewettet hatte, in Euro: etwa 1 Milliarde

Umsatz von Ratiopharm, eines der Unternehmen von Merckle, in Deutschland im Jahr 2007, in Euro: 819,4 Millionen
…

Häufig hilft es sich den übergeordneten Rahmen anzusehen, um den Blick für die tatsächlichen Zusammenhänge zu schärfen.
Die Kategorie “Die Welt in Zahlen” aus brandeins hilft mir häufig dabei.

Tags: reality wirklichkeit

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Frau am Steuer

Aweihs | 6. Februar 2009

Wir hatten eine kurze Diskussion, ob das Thema “Frau am Steuer” nicht ausgezreizt ist.
Mein Vorschlag ist, einfach das Video ansehen und dann selbst entscheiden.

Super finde ich die Szene mit den 100 Einparkversuchen und der Moment bei dem der Mann es nicht mehr erträgt und ihr schnell die Kiste in die Lücke stellt.
Oder die Dame, die sich von der Zapfsäule aufs Kreuz legen lässt ;-)
Oder …

Herrliches Filmchen. Viel Spass.
Thanks Arne

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Social Software setzt sich durch

Aweihs | 6. Februar 2009

Fast jedes zweite Unternehmen hält Social Software für sehr wichtig: Social Software setzt sich durch – computerwoche.de
Immer mehr Unternehmen setzen auf Web-2.0-Technologien wie Blogs, Podcasts, soziale Netzwerke und Wikis. Diese bilden inzwischen einen wichtigen Aspekt bei der Umsetzung von Geschäfts- und Marketingstrategien wie eine US-amerikanische Studie herausfand.

Privat geführte Unternehmen mit Sitz in den USA nutzen verstärkt Web-2.0-Technologien. Sie wollen auf diese Weise ihre Geschäfts- und Marketingstrategien im Rahmen der Neukundengewinnung effizienter gestalten. Zugleich haben die Firmen Web-2.0-Anwendungen als wichtiges Instrument zur Kundenbindung erkannt wie Nora Barnes und Eric Mattson ín der Langzeitstudie “Social Media in the Inc. 500″ herausfanden.
…

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