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Killer Google oder das große Jammern der Verlage

“Google ist die Killerapplikation”

Angesichts der dramatisch sinkenden Werbeeinnahmen der Verlage und der stetig wachsenden Konkurrenz durch kostenlose Internetangebote “müssen sich alle Beteiligten über die Spielregeln für einen fairen Wettbewerb verständigen”. Anders als das Urheberrecht schütze das Leistungsschutzrecht auch “die Rechte desjenigen, der die kreativen Inhalte aufwendig verbreitet”, also der Verlage, sagt Burda, der auch Präsident des Verbandes Deutscher Zeitschriftenverleger ist.

An journalistischen Produkten verdienten Verlagshäuser im nicht annähernd genug, um ihre Portale profitabel zu betreiben: “Aktuell gibt es nur einen Sieger, und das ist mit seiner Verlinkung von Suchanfragen auf konkrete Angebote. Das ist die Killerapplikation.”

Bislang habe ich Herrn Burda für einen umsichtigen gehalten. Welches Ziel allerdings mit diesem gemeinschaftlichen, journalistischen Jammerchor erreicht werden soll bleibt mir verschlossen.

Sehr gute Artikel zum Thema –>
Hallo Google von Blueelectric
und natürlich die
Hamburger Bankrott-Erklärung von Stefan Niggemeier

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