Rattenschwanz des Web 2.0

COMPUTERWELT.AT – Der Rattenschwanz des Web 2.0

Andreas Blumauer von der Semantic Web School gliedert das Thema in fünf Kategorien: »User Generated Content; Tagged Content, Social Networks, Mash-upped Content sowie Personalized Content.« Gemeinsam sind ihnen Unmengen von Daten, die permanent neu generiert werden. »Die Währung im Web sei der Link, der muss vorhanden sein«, so Burg. Grundsätzlich sei mit Web 2.0 ein riesiger Datenraum entstanden, der Kommunikation und Interaktion begünstige. »Data is the intel inside«, lautet das Dogma und erhellt, warum Plattformen wie beispielweise Google, Yahoo oder Youtube daran interessiert sind, möglichst viele Daten auf ihren Sites zu aggregieren.

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